Kategorie: Seahawks

NFC West: Vorschau⁴ 2017 (Block 3)

Rivalität in der NFL kann etwas großartiges sein. Sie gibt Spielen einen besonderen Reiz, macht aus auf dem Papier klaren Angelegenheiten enge Abwehrschlachten, macht aus belanglosen Begegnungen hitzige Aufeinandertreffen. In der NFC West haben wir Spiele dieser Art in den vergangenen Jahren vielfach erleben dürfen. Wir, das sind deutsche Fangruppierungen der Arizona Cardinals, Los Angeles Rams, San Francisco 49ers und Seattle Seahawks. Für eine gemeinsame Saisonvorschau haben wir die Rivalität beiseite gelassen und gemeinsam die wichtigsten Fragen zu unseren Lieblingsteams beantwortet. Das Ergebnis lest Ihr aufgeteilt in drei Blöcke auf unseren Plattformen. Und keine Sorge, zu den NFC-West-Duellen haben wir dann sicher wieder den ein oder anderen Spruch auf Lager. Fair in der Sache und frech in der Formulierung. In diesem Sinne: Möge das beste Team gewinnen!

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NFC West: Vorschau⁴ 2017 (Block 2)

Rivalität in der NFL kann etwas großartiges sein. Sie gibt Spielen einen besonderen Reiz, macht aus auf dem Papier klaren Angelegenheiten enge Abwehrschlachten, macht aus belanglosen Begegnungen hitzige Aufeinandertreffen. In der NFC West haben wir Spiele dieser Art in den vergangenen Jahren vielfach erleben dürfen. Wir, das sind deutsche Fangruppierungen der Arizona Cardinals, Los Angeles Rams, San Francisco 49ers und Seattle Seahawks. Für eine gemeinsame Saisonvorschau haben wir die Rivalität beiseite gelassen und gemeinsam die wichtigsten Fragen zu unseren Lieblingsteams beantwortet. Das Ergebnis lest Ihr aufgeteilt in drei Blöcke auf unseren Plattformen. Und keine Sorge, zu den NFC-West-Duellen haben wir dann sicher wieder den ein oder anderen Spruch auf Lager. Fair in der Sache und frech in der Formulierung. In diesem Sinne: Möge das beste Team gewinnen!

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Preseason-Vorschau 2017: Safety

In etwa einer Woche beginnt für die Seattle Seahawks die Regular Season 2017. Damit Seattle gegen die Green Bay Packers um Aaron Rodgers bestehen kann, müssen vor Allem die Safeties um Earl Thomas, Kam Chancellor und Co. Topleistungen abliefern. Voraussetzung dafür ist, dass beide verletzungsfrei bleiben, was in der abgelaufenen Saison zu einem Leistungseinbruch der gesamten Defense gegen Ende der Saison führte. Wie es um die qualitativ wohl bestbesetzte Positionsgruppe bei den Seahawks aktuell steht, soll daher nun geklärt werden. Dabei werfen wir einen Blick auf die aussichtsreichsten Kandidaten auf einen Roster-Spot. Sollte es hinsichtlich dessen noch einen Überraschungskandidat geben, werden wir diesen noch nachträglich vorstellen.

Bereits in einem vorangeganenem Beitrag wurde auf die Bedeutung von Earl Thomas für die Seattle Seahawks eingegangen. Man könnte den Free-Safety als den wichtigsten Spieler der gesamten Defense bezeichen, da er sowohl gegen den Pass als auch gegen den Lauf kaum Big Plays zulässt. In seiner verletzungsbedingten Abstinenz sank die Leistung der Defensive jedoch stark: Es wurden keine Interceptions mehr in den restlichen sechs Spielen (inklusive Playoffs) verbucht und es wurden mehr Punkte pro Spiel zugelassen. Bis zu seiner Verletzung in der vergangenen Saison hatte Seattle ligaweit im Schnitt die wenigsten Punkte (17) zugelassen. Danach ließ man 24,5 Punkte pro Spiel in den restlichen vier Spielen zu. Der All-Pro Safety ist nun nach langer Regeneration in der Offseason auf dem Weg der Besserung und wird aller Wahrscheinlichkeit nach in Woche 1 starten können, was sehr positiv stimmen lässt. Schon in der Preseason hinterließ er bei seinen Einsätzen einen sehr guten Eindruck und seine Performance macht Mut.

Kam Chancellor, sein Pendant auf der Position des Strong Safety, ist ebenfalls ein sehr wichtiger Spieler für die Defense der Seahawks. In der Offseason unterzog sich Chancellor einer „Clean-Up-OP“ an beiden Knöcheln und ist jetzt ebenfalls bereit in Woche 1 gegen Green Bay zu starten. Darüber hinaus unterschrieb er kürzlich einen neuen Vertrag bis 2020, jedoch könnte Seattle ihn nach der Saison 2018 relativ günstig entlassen, da noch nicht klar ist, ob Chancellor noch so lange auf einem Top-Niveau spielen kann. Chancellor ist auch deshalb so wichtig, weil er ein Führungsspieler ist und im Locker-Room als Veteran mit den Ton angibt. Außerdem ist er mit Earl Thomas seit Jahren ein sehr gut eingespieltes Duo. Abzuwarten bleibt jedoch, ob der alternde und immer verletzungsanfälliger werdende Chancellor über die gesamte Saison gesund bleiben kann. Ist dies der Fall, steht einer guten Saison von ihm Nichts im Wege.

Sein Backup wird aller Voraussicht nach Delano Hill, der im diesjährigen Draft von Seattle ausgewählt wurde. Er könnte die Zukunft Seattles auf dieser Position sein. Es ist fast schon sicher, dass der Drittrundenpick einen Platz im 53-er Kader haben wird zumal er in der Preseason gute Leistungen zeigen konnte. Von seinem Spielstil ähnelt er Chancellor und er hat das Potenzial, sich zu einem ähnlich gutem Spieler zu entwickeln, wenngleich Chancellor natürlich noch auf einem höheren Niveau spielt.

Bradley McDougald wurde in der Offseason unter Vertrag genommen und ist eine gute sowie sinnvolle Verstärkung, um Tiefe auf dieser Position zu schaffen. McDougald, der im letzten Jahr noch Starter war, sammelte 2016 91 Tackles, konnte zehn Pässe verteidigen sowie zwei Interceptions verbuchen. Beeindruckende Zahlen für einen scheinbaren Backup. Doch es könnte sein, das McDougald noch eine weitere Rolle in der Defense einnehmen könnte. Pete Carroll kündigte bereits an mehr in der sogenannten „Big-Nickel“ Formation spielen zu wollen. In dieser Verteidigungsvariante würden dann drei Safeties auf dem Feld stehen. Hierbei könnte McDougald dann die Rolle des Nickelbacks einnehmen und den gegnerischen Tight-End im Slot covern, was Miss-Matches verhindern soll, da ein großer, kräftiger Safety keine körperlichen Nachteile gegenüber einem Tight-End wie ein eher schmächtiger Cornerback hätte. Aber auch als Backup könnte man eine Verletzung von Thomas oder Chancellor durch ihn besser verkraften, da McDougald sehr vielseitig einsetzbar ist und sowohl Strong Safety als auch Free-Safety solide spielen kann.

Ein weiterer Rookie, der auch in der dritten Runde ausgewählt wurde ist Free-Safety Tedric Thompson. Im College war er als Ballhawk bekannt, der eine gute Reichweite hat und viele Interceptions vebuchen konnte. In der Preseason zeigte er Licht und Schatten. Gleich im ersten Spiel ließ er einen Touchdown zu und konnte trotz einer Interception, die ihm mehr oder weniger vor die Füße fiel nicht wirklich überzeugen und muss trotz des hohen Picks, der für ihn eingesetzt wurde noch um einen Platz im 53er Kader zittern.

Mit den wiedergenesenen Thomas und Chancellor haben die Seahawks das beste Safety-Tandem in der gesamten NFL. Es ist nur wichtig, das beide gesund bleiben beziehungsweise in den entscheidenden Phasen der Saison 100 % fit sind. Die Verpflichtung McDougalds ist momentan als sehr gut einzuschätzen, da er dieser Position die nötige Tiefe verleiht, die im letzten Jahr durch die Backups nicht gegeben war. Es gibt wohl auch kein Team, das in der Tiefe auf dieser Position so stark besetzt ist. Dazu tragen auch Delano Hill und Tedric Thompson bei, die sich hinter Chancellor und Thomas in Ruhe entwickeln können. Die Quarterbacks der NFL sollten sich gegen Earl Thomas, Kam Chancellor und Co. also warm anziehen.

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NFC West: Vorschau⁴ 2017 (Block 1)

Rivalität in der NFL kann etwas großartiges sein. Sie gibt Spielen einen besonderen Reiz, macht aus auf dem Papier klaren Angelegenheiten enge Abwehrschlachten, macht aus belanglosen Begegnungen hitzige Aufeinandertreffen. In der NFC West haben wir Spiele dieser Art in den vergangenen Jahren vielfach erleben dürfen. Wir, das sind deutsche Fangruppierungen der Arizona Cardinals, Los Angeles Rams, San Francisco 49ers und Seattle Seahawks. Für eine gemeinsame Saisonvorschau haben wir die Rivalität beiseite gelassen und gemeinsam die wichtigsten Fragen zu unseren Lieblingsteams beantwortet. Das Ergebnis lest Ihr aufgeteilt in drei Blöcke auf unseren Plattformen. Und keine Sorge, zu den NFC-West-Duellen haben wir dann sicher wieder den ein oder anderen Spruch auf Lager. Fair in der Sache und frech in der Formulierung. In diesem Sinne: Möge das beste Team gewinnen!

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Preview: Preseason 2017 (Week 4) – Seahawks @ Raiders

In Woche 4 der Preseason geht es für das Team aus Seattle gegen die Oakland Raiders und den Ex-Seahawks-Running Back Marshawn Lynch. Dass dieser aber überhaupt zum Einsatz kommt, ist unwahrscheinlich. Traditionell spielen die Starter im letzten Spiel der Vorbereitung keine große Rolle. Vielmehr sind die Partien die letzte Chance für Wackelkandidaten, die Coaches noch entscheidend zu beeindrucken, um dem Roster Cut am Samstag aus dem Weg zu gehen. Kickoff ist in der Nacht von Donnerstag auf Freitag um 4 Uhr deutscher Zeit im O.co Coliseum.

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Preseason-Vorschau 2017: Tight End

In weniger als zwei Wochen beginnt für die Seattle Seahawks mit dem Auswärtsspiel in Green Bay die Regular Season. Höchste Zeit für unsere nächstes Position-Preview. Weiter geht es mit den Tight Ends.

Abgänge:

Brandon Williams (Indianapolis Colts)

Zugänge:

keine

Vertragsverlängerung:

Luke Willson – 1 Jahr

Jimmy Graham:

Mit Jimmy Graham verfügen die Seahawks über einen der besten Tight Ends der NFL. Vergangene Season erzielte Graham 66 Catches für 923 Yards und 6 Touchdowns. Trotz dieser Zahlen gibt es immer wieder stimmen, die mit der Leistung von Graham bzw. wie er von Offensive Coordinator Darrell Bevell eingesetzt wird, nicht zufrieden sind. Die Kritik ist zum Teil sogar berechtigt.

Jimmy Graham wurde vor allem nach Seattle geholt um Russell Wilson eine effektive Waffe in der Redzone an die Hand zu geben. Aber gerade in der Redzone ist Jimmy Graham noch nicht die erhoffte Verstärkung für die Offense der Seahawks. In den vergangenen zwei Jahren fing Graham in der Redzone nur 36 Prozent der Pässe, die in seine Richtung geworfen wurden. Die niedrigste Quote unter den Tight Ends der NFL. In Zahlen bedeutet dies, dass Graham in 27 Spielen nur 9 Catches in der Redzone sowie fünf Touchdowns vorweisen kann. Zu wenig für den höchstbezahltesten Tight End der Liga.

Trotz der Probleme in der Redzone ist Graham ein wichtiger Teil der Seahawks Offense. Mit seinen 923 Receiving Yards war Graham vergangene Season der 2. beste Receiver der Seahawks. Nachdem er sich im November 2015 eine schwere Knieverletzung (Torn PCL) und die komplette Offseason 2016 im Reha-Training verbracht hat, ist seine Leistung im Grunde nochmals höher zu bewerten. Zudem muss erwähnt werden, dass Graham sich im Run-Blocking als auch in der Pass-Protection weiterentwickelt hat.

Für die kommende Season hoffen die Seahawks, dass Jimmy Graham an die vergangene Season anknüpfen und endlich die erhoffte Verstärkung in der Redzone wird. Vor allem der Aspekt, dass Graham und Wilson sich zum 1. Mal eine komplette Offseason zusammen vorbereiten und an ihrem Timing arbeiten konnte, wird als sehr relevant beurteilt. Für Jimmy Graham geht es in diesem Jahr nicht nur um den sportlichen Erfolg, sondern auch um einen neuen Vertrag. Sein derzeitiger Vertrag, der mit 10 Mio. gegen den Salary Cap zählt, läuft nach der kommenden Season aus.

Im Schatten des Jimmy Grahams

Neben Jimmy Graham stehen mit Luke Willson sowie Nick Vannett werden zwei weitere Tight Ends den Sprung auf das 53-Roster schaffen. Mit Steve Donatella und dem ehemaligen Quarterback der Texans Longhorns Tyrone Swoopes stehen derzeit noch zwei weitere Tight Ends auf dem Roster. Ihre Chance den Cut am nächsten Wochenende zu überstehen sind allerdings sehr gering.

Mit Luke Willson, der etwas überraschend in der Offseason einen neuen Einjahresvertrag in Seattle unterschrieb und während der Free Agency bei keinem anderen Team unter kam, verfügen die Seahawks über einen Tight End, der sowohl im Run- als auch im Pass-Blocking solide Leistungen vorweisen kann. Seine vergangene Season war vor allem von Verletzungen geprägt, die dazu führten, dass nur in 11 Spielen zum Einsatz kam.

Nick Vannett geht in seine 2. NFL-Season und soll in diesem Jahr die Rolle von Brandon Williams einnehmen, der das Team in der Offseason verlassen hat. Vannett wurde 2016 in der 3. Runde der Draft als klassischer Y-Tight End gepickt. Auch er hatte in seinem 1. Jahr vor allem mit der Verletzungen zu kämpfen, die ihm vor allem zum Anfang der Season zurückgeworfen und seinen Start in die NFL-Karriere erschwert haben.

Fazit:

Aufgrund der Tiefe bei den Wide Receivern und Running Backs, ist davon auszugehen, dass zum Start der Regular Season nur drei anstatt vier Tight Ends auf dem Roster der Seahawks stehen werden. Mit Graham verfügen die Seahawks über einen der besten Tight Ends der Liga, der vor allem im Passing Game die gegnerische Defense vor Probleme stellen kann. In der kommenden Season könnte vor allem Graham von einem fitten Russell Wilson, einer leicht verbesserten Offensive Line sowie einer kompletten Offseason, in der kein Reha-Programm absolvieren musste profitieren. Vielleicht klappt es dann bereits gegen Green Bay auch besser in der Redzone.

Dahinter folgen mit Willson und Vannett, die von ihren Anlagen ihre Stärken eher im Blocking haben und somit eher die klassische Rolle des Tight Ends einnehmen.

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Preview: Preseason 2017 (Week 3) – Chiefs @ Seahawks

In Woche 3 der Preseason geht es für das Team aus Seattle gegen die Kansas City Chiefs. Die heiße Phase für die Kämpfe um Plätze im 53-er Kader hat begonnen. Traditionell stehen in der dritten Woche der Preseason jedoch die Starter am längsten auf dem Feld, weshalb dies der erste etwas längere Härtetest für Russell Wilson, Doug Baldwin und Co. wird. Kickoff ist in der Nacht vom kommenden Freitag auf Samstag um 2 Uhr deutscher Zeit im CenturyLink Field.

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Recap: Preseason 2017 (Week 2) – Vikings @ Seahawks

Zu früher Stunde am heutigen Samstagmorgen bestritten die Seattle Seahawks in Woche Zwei der Preseason ihr 1. Heimspiel im CenturyLink Field. Mit 20:13 wurden die Minnesota Vikings bezwungen, wenngleich das Endergebnis natürlich eher zweitrangig ist. Neben guten Leistungen einiger Spieler, die sich immer mehr für einen Platz im finalen 53-er Kader aufdrängen, überschattet die schwere Verletzung von Left Tackle George Fant die Partie.

Die Gewinner:

WR Kasen Williams: Der junge Wide Receiver knüpfte genau da an, wo er letzte Woche aufgehört hatte. Durch das Fehlen von Tyler Lockett und Paul Richardson lief er als Starter auf und zahlte dieses Vertrauen im ersten Drive mit einem spektakulärem Catch sowie einem Touchdown zurück. .  Zwar blieb es bei diesen zwei Catches, jedoch machte er auch in den Special Teams mit einem starken Tackle auf sich aufmerksam und stellte hier seinen Wert unter Beweis. Seine Chancen auf einen Platz im Kader in der Regular Season haben sich durch seine Leistungen innerhalb der letzten zwei Wochen massiv erhöht.

RB’s Chris Carson & Mike Davis: Carson zeigte wieder einige gute, explosive Läufe (6Att/27Yds) und drängt sich immer mehr auf. Auch eine Passfang über 17 Yards geht auf sein Konto. Auch in den Special Teams zeigte Carson eine sehr gute Leistung. Zum Beginn der 2. Hälfte forcierte er beim Kickoff-Return der Vikings einen Fumble, der David Bass erobert wurde. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre es trotz des engen Kampfes um die RB-Plätze eine Überraschung, wenn er es nicht in den Kader schaffen würde.

Auch Mike Davis zeigte Potenzial, wenngleich er hauptsächlich gegen die 2. Unit der Vikings-Defense ran durfte. 37 Yards bei sechs Läufen sowie ein Touchdown durch die Luft über 22 Yards sind eine gute Leistung. Davis scheint Alex Collins derzeit ebenfalls in der Depth Chart zu überholen und erhöht damit seine Chance auf einen Roster-Spot.

Michael Bennett & Justin Britt: Nicht auf sportlicher, sondern auf menschlicher Ebene waren sie die Gewinner des Abends. Bennett, der während der Nationalhymne sitzend gegen die Unterdrückung von Dunkelhäutigen demonstriert, wurde von Center Justin Britt unterstützt, der währenddessen neben ihm stand und seine Hand auf Bennett’s Schulter legte. Erstmals protestierte ein dunkelhäutiger Spieler an der Seite eines Weißen in der NFL: Ein starkes Zeichen gegen Rassismus und Unterdrückung.

Weitere Beobachtungen: Russell Wilson machte einen starken Eindruck, der Mut macht. 13 von 18 Pässe brachte er an den Mann, warf dabei für 206 Yards sowie zwei Touchdowns, was ein exzellentes Passer-Rating von 147,0 bedeutet. Wilson bewegte sich gut in der Pocket, verlängerte Plays, die oft zu großen Raumgewinnen führten, jedoch spielte der Quarterback in nur zwei von vier Drives gegen die Starting-Unit der Vikings. Wie auch Wilson zeigte sich Doug Baldwin bereits in guter Form, was 69 Yards bei vier Catches unterstreichen. Außerdem erhielt Nick Vannett viel Einsatzzeit, da Luke Wilson nicht spielte und Jimmy Graham lediglich das Warmup absolvierte. Auch positiv ist DT Nazair Jones zu erwähnen, der in der zweiten Hälfte für einen Sack sowie einen QB-Pressure verantwortlich war.

Rookie-Cornerback Shaquill Griffin wurde gegenüber von Richard Sherman sehr häufig von den Quarterbacks der Vikings getestet und machte ein gutes Spiel. Er ließ keinerlei Big Plays zu und verteidigte zwei Pässe.

Neutral:

K Blair Walsh: Walsh machte ein ordentliches Spiel. Obwohl er bei einem Field Goal über 53 Yards nur an den Querbalken traf, verwandelte er zwei schwierige Field Goals aus jeweils 52 Yards. Außerdem konnte er beide Extra-Punkte gegen sein Ex-Team sicher verwandeln, die über sein verschossenes Field Goal etwas hinwegtrösten.

Die Verlierer:

LT George Fant: Auf dem Feld machte der Starting Left Tackle ein solides Spiel. Die linke Seite der Offensive Line sah solide bis gut aus. Mit Luke Joeckel und ihm schien sich die linke Seite der Line immer besser einzuspielen. Seine Verletzung ist die schlechteste Nachricht dieses Spiels, da Fant laut Trainer Pete Carroll eine komplizierte Verletzung im Knie erlitten hat, die höchstwahrscheinlich eine Operation erfordert. Die Saison ist damit für den Undrafted Free Agent des letzten Jahres vorzeitig beendet. Seine Verletzung bedeutet für die Kontinuität in der Offensive Line einen großen Rückschritt.

RB Alex Collins: Mit 38 Yards bei sechs Läufen konnte Collins ähnliche Werte wie seine beiden Konkurrenten Davis und Carson vorweisen. Jedoch wird er gerade von Beiden in der Depth Chart überholt und muss um seinen Platz im endgültigen Kader zittern. In diesem engen Konkurrenzkamp darf man sich eigentlich keinen Fehler erlauben. Sein Fumble im letzten Viertel wird seine Chancen auf einen Platz im Kader weiter gesenkt haben.

Weitere Beobachtungen: So gut die Offensive Line in der Pass-Protection war, umso mehr Probleme hatte sie im Run-Blocking. Vor Allem bei kurzen Downs konnte die Line oftmals nicht den nötigen Push erzeugen, was sich erst besserte als die Starter der Vikings vom Feld gingen. Nach der Verletzung von Fant durfte Odhiambo als LT ran, der durch mehrere Strafen sowie zwei zugelassenen Sacks negativ auffiel. Auch Ifedi spielte leider nicht konstant, wurde in mehreren Plays von seinem Gegenspieler geschlagen und ließ einen Sack zu. Ethan Pocic durfte in der zweiten Halbzeit als Right Tackle ran und fiel auch eher durch Strafen auf. Insgesamt war dies eine durchwachsene Leistung der Offensive Line.

Der Pass-Rush der ersten Garde der Seahawks ließ gegen die Offensive Line der Vikings zu wünschen übrig, da kaum Druck auf Sam Bradford ausgeübt wurde. Vor allem unter Anbetracht der Tatsache, dass mit Alex Boone sowie Riley Reiff zwei vorgesehene Starter der Vikings O-Line nicht zum Einsatz kamen. Auch gegen den Lauf hatte die Seahawks Defense vor allem gegen Rookie Dalvin Cook kleine Schwächen und ließ in der 1. Hälfte mehrere gute Läufe von ihm zu.

Und nun?

Das gesamte Spiel wird leider von der Verletzung von George Fant überschattet. Es ist sehr wahrscheinlich, dass George Fant eine Operation benötigen und den Seahawks in dieser Season nicht zur Verfügung stehen wird. Sein Ausfall ist für die Seahawks ein herber Schlag. In der Vorbereitung sowie in den beiden Preseason-Games zeigte Fant in Kombination mit Luke Joeckel sehr gute Anzeichen, dass er sich im Vergleich zum Vorjahr weiterentwickelt hat. Die Verletzung von Fant ist ein herber Rückschlag für die gesamte Offense der Seahawks.

Pete Carroll und Offensive Line Coach Tom Cable stehen mehrere Optionen zur Verfügung, wie Fant ersetzt werden kann. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel, Luke Joeckel als Left Tackle spielen zu lassen. Für ihn könnte Mark Glowinski, Rees Odhiambo oder UDFA Jordan Roos als Left Guard zum Einsatz kommen. Odhiambo, der vergangene Nacht nach der Verletzung von Fant als Left Tackle agierte, könnte eine weitere Option sein.

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Preview: Preseason 2017 (Week 2) – Vikings @ Seahawks

Zweite Runde in der Preseason, zum ersten Mal daheim. Die Seattle Seahawks empfangen in Woche 2 der Vorbereitungsspiele die Minnesota Vikings. Langsam formiert sich eine Startformation, die Anfang September in der Regular Season um echte Siege spielt. Die Vorbereitungsspiele dienen vor allem den Wackelkandidaten im Team, die sich einen Platz im 53er-Kader sichern wollen. Kickoff im CenturyLink Field ist um 4 Uhr deutscher Zeit in der Nacht von Freitag auf Samstag.

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Recap: Preseason 2017 (Week 1) – Seahawks @ Chargers

Vergangene Nacht sind auch die Seattle Seahawks endlich in die Preseason gestartet – und das erfolgreich. Auswärts im StubHub Center besiegten sie die Los Angeles Chargers mit 48:17. Während das Endergebnis wenig Aussagekraft hat, zeigten einige Spieler, dass sie in diesem Jahr eine Rolle spielen wollen.

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Preview: Preseason 2017 (Week 1) – Seahawks @ Chargers

Es geht wieder los – wenn auch nur mit der Preseason. Die Seattle Seahawks reisen in Woche 1 zu den Chargers, aber nicht nach San Diego, sondern nach Los Angeles. Dort trägt die Franchise ab dieser Saison ihre Spiele als LA Chargers aus. Ansonsten gibt es so viel nicht zu sagen. Die Vorbereitungsspiele dienen vor allem den Wackelkandidaten im Team, die sich einen Platz im 53er-Kader sichern wollen. Kickoff im StubHub Center ist um 2 Uhr deutscher Zeit in der Nacht von Sonntag auf Montag.

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Preseason-Vorschau 2017: Offensive Line

Das Training Camp der Seattle Seahawks ist in vollem Gang und wir beschäftigen uns in diesem Teil unserer Preseason-Vorschau mit der Offensive Line. Diese war in der vergangenen Saison wieder einmal die größte Schwachstelle des Teams. Während in den vorherigen Jahren Russell Wilson sowie Marshawn Lynch viele Schwächen kompensierten, litt die Leistung der Offense 2016 erheblich unter der unterdurchschnittlichen Leistung der Offensive Line. Die Bezeichnung „unterdurchschnittlich“ ist in diesem Fall noch eine Untertreibung. Die 2016er-Offensive Line der Seattle Seahawks war die schlechteste OL-Unit der NFL. Wir beginnen mit einen Blick auf die Zu- und Abgänge, schauen anschließend auf die gesamte Unit und zeigen dann auf, welche Spieler im Camp um die jeweiligen Starterposten kämpfen.

Die Neuzugänge:

Die Verbesserung der Offensive Line war ein primäres Ziel von General Manager John Schneider in dieser Offseason. Insgesamt wurden vier Spieler per Free Agency nach Seattle geholt, die für eine Leistungssteigerung sorgen sollen.

Von den Jacksonville Jaguars wurde der ehemalige First-Round Pick Luke Joeckel verpflichtet. Joeckel, der einen Einjahresvertrag unterschrieb, kann als Left Guard sowie als Left Tackle eingesetzt werden und fällt vor allem durch seine Fähigkeiten im Pass Blocking auf. Zusätzlich zu seiner Flexibilität bringt Joeckel Erfahrung aus 39 NFL-Starts mit nach Seattle, von der vor allem die jungen Spieler wie George Fant oder Germain Ifedi profitieren können. Dennoch gibt es bei Joeckel einen Haken. Vergangenes Jahr absolvierte er für die Jaguars nur vier Spiele. In Week 4 zog er sich eine Knieverletzung (vorderes Kreuzband) zu, die seine Saison vorzeitig beendete. Die ersten Trainingseinheiten deuten daraufhin, dass er die Verletzung gut überstanden hat und in Week 1 gegen die Green Bay Packers einsatzbereit ist.

Ein weiterer Neuzugang ist Right Guard Oday Aboushi, der von den Houston Texans nach Seattle wechselte. Aboushi absolvierte vergangenes Jahr drei Starts für die Texans und wird im Training Camp die Chance bekommen, den Job als Right Guard zu erobern. Selbst wenn Aboushi als Backup in die Runde gehen sollte, ist seine Verpflichtung als durchweg positiv zu betrachten. Zum einen schafft sie nicht nur die notwendige Tiefe, Aboushi bringt ebenfalls Erfahrung mit, die wichtig für die Weiterentwicklung der unerfahrenen Line-Spieler ist.

Im Draft wurde Ethan Pocic, ein junges Talent, in der 2. Runde gedrafted. Pocic absolvierte für LSU in den vergangenen drei Jahren 37 Starts und wurde 2016 von der Football Writers Association of America ins First Team All-American berufen. Eine der höchsten Auszeichnungen, die ein College-Spieler erhalten kann. Das Kuriose ist nur, dass Pocic 2016 die meiste als Center spielte, elf von zwölf Starts absolvierte er auf dieser Position – und nur einen als Right Tackle. Da die Seahawks mit Justin Britt auf der Center-Position solide aufgestellt sind, wird Pocic in Training Camp als Right Tackle eingesetzt und mit Germain Ifedi um den Job als Starter kämpfen. Pocic hat seine Stärke vor allem im Run Blocking, aber verfügt auch über solide Pass Blocking-Fähigkeiten. In seiner Karriere am College kassierte er insgesamt nur zwei Sacks und zwei QB-Hits.

Justin Senior ist ein weiterer Spieler, der über den Draft (6. Runde) für die Offensive Line nach Seattle geholt wurde. Wie es derzeit aussieht, wird Senior den Seahawks aber erstmal nicht zur Verfügung stehen. Er zog sich in der Offseason eine Knieverletzung zu und wird die bevorstehende Saison vermutlich komplett verpassen.

Somit wurden im Endeffekt drei Verstärkungen nach Seattle geholt, die für eine Leistungssteigerung der Offensive Line sorgen sollen. Das Front Office bemühte sich in der Offseason um eine weitere Verstärkung: Right Guard T.J. Lang von den Green Bay Packers. Letztendlich entschied er sich gegen Seattle und für die Detroit Lions. Das Geld soll nicht ausschlaggebend gewesen sein. Medienberichten zufolge lag es eher an der Tatsache, dass Lang aus der Nähe von Detroit stammt und die Nähe zu seiner Familie suchte.

Die Abgänge:

Neben den Neuzugängen gibt es auch zwei Abgänge in der Offensive Line zu verzeichnen. In Garry Gilliam verliert das Team den 13-maligen Starter auf Right Tackle des vergangenen Jahres. Gilliam wurde nach der Saison einen Restricted Free Agent (RFA). Jedes Team kann mit einem RFA Vertragsverhandlungen führen. Sofern ein RFA einen Vertrag bei einem neuen Team unterschreiben will, hat das bisherige Team die Möglichkeit, mit diesem Angebot gleichzuziehen. Die Seahawks verzichteten darauf und Gilliam unterschrieb bei den 49ers. Ebenfalls nicht mehr im Team ist Tackle Bradley Sowell, der vergangene Saison Spielzeit auf beiden Tackle-Positionen erhielt. Er wechselte zu den Chicago Bears.

Die Unit:

Offensive Tackle: George Fant, Germain Ifedi, Ethan Pocic, Rees Odhiambo

Offensive Guards: Luke Joeckel, Oday Aboushi, Mark Glowsinski

Center: Justin Britt, Joey Hunt

Derzeit sind weitere Offensive Line-Spieler im Camp, auf die wir an dieser Stelle nicht eingehen werden. Sofern einer von ihnen im Camp hervorsticht und sich einen Platz auf dem 53er-Kader sichert, werden wir ihn zu einem späteren Zeitpunkt vorstellen.

(Bild: imago)

Aufgrund der Zu- und Abgänge werden wir in der kommenden Saison wieder eine neuformierte Offensive Line sehen, die Offensive Line-Trainer Tom Cable zusammenstellen muss. Deshalb hier ein Überblick, welcher Spieler im Camp um welche Position kämpft:

Left Tackle: Für den Job des Left Tackle hat Head Coach Pete Carroll drei realistische Optionen. George Fant, der vergangenes Jahr zehn Spiele als Left Tackle startete, geht als aussichtsreicher Kandidat ins Camp. Während der Offseason trainierte Fant mit Seahawks-Hall of Fame-Tackle Walter Jones und soll vor allem körperlich im positiven Sinne zugelegt haben. Von Fant erwarten die Coaches einen großen Sprung in seiner Entwicklung. Es darf nicht vergessen werden, dass Fant während seiner Zeit am College hauptsächlich Basketball spielte und somit über kaum Football-Erfahrung verfügte. Sollte Fant in seiner Entwicklung nicht die notwendigen Fortschritte zeigen, sind Neuzugang Luke Joeckel sowie Rees Odhiambo, der Third-Round Pick aus 2016, weitere Optionen.

Left Guard: Pete Carrolls Favorit für den Job als Left Guard ist Neuzugang Luke Joeckel. Sollte Joeckel auf Left Tackle rücken, könnte Mark Glowinski, der vergangenes Jahr als Left Guard startete, eine Alternative sein. Aber auch Rees Odhiambo könnte die Position im Notfall einnehmen.

Center: Justin Britt ist der einzige Spieler der Offensive Line, der seinen Job als sicher verstehen kann. Nachdem er 2014 und 2015 als Right Tackle bzw. Guard eingesetzt wurde und nicht überzeugte, spielte er vergangenes Jahr auf Center seine beste NFL-Saison. Britt war ohne Zweifel der beste Spieler der letztjährigen Offensive Line. Als sein Backup wird wohl Joey Hunt in die Spielzeit gehen. Doch sollte sich Hunt seiner Sache nicht zu sicher sein. Auch wenn Pocic nicht im direkt Duell mit ihm steht, könnte er als Notfall-Center fungieren und Hunt seinen Platz im endgültigen Kader kosten.

Right Guard: Die Position des Right Guards ist derzeit heiß umkämpft. Im Camp duellieren sich Mark Glowinski, der vergangenes Jahr als Left Guard alle Spiele für die Seahawks startete, und Neuzugang Oday Aboushi um den Job als Starter. Vor allem die Preseason-Partien werden zeigen, wer die Nase vorn hat.

Right Tackle: Germain Ifedi, First-Round Pick aus 2016, wechselt von Right Guard zurück auf seine angestammte Position, die er bereits zu College-Zeiten spielte. Vor allem Ifedi wird im Camp sowie in den Preseason-Spielen seinen Job als Starter verteidigen müssen. Wie bereits erwähnt, wird Rookie Ethan Pocic im Camp ausschließlich als Right Tackle eingesetzt, er hinterließ in den ersten Trainingseinheiten einen positiven Eindruck bei den Coaches.

Fazit:

Wie die Startformation dieser Unit in Week 1 gegen die Green Bay Packers aussehen wird, kann zum derzeitigen Zeitpunkt nicht vorhergesagt werden. Es ist davon ausgehen, dass in den bevorstehenden vier Preseason-Partien viele unterschiedliche Varianten aufgestellt und ausprobiert werden. Das führt uns letztendlich zu der Frage: Wie gut ist die neue Offensive Line-Gruppe? Um es salopp zu sagen: Schlechter als vergangenes Jahr kann es nicht werden.

Wenn die jungen Spieler wie Fant und Ifedi die nächsten Schritte in ihrer Entwicklung machen und von der Erfahrung von Spieler wie Luke Joeckel profitieren können, ist mit einer Leistungssteigerung im Vergleich zur vergangenen Saison zu rechnen. Die Unit wird auch in diesem Jahr nicht zu den besten der NFL gehören, sondern wahrscheinlich eher zu den zehn schlechtesten. Dennoch ist es realistisch, dass die Offensive Line eine bessere Leistung auf Spielfeld bringen wird als 2016.

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Preseason-Vorschau 2017: Quarterback

Wir befinden uns in der Vorbereitung auf die NFL-Saison 2017. Vor wenigen Tagen hat das Training Camp der Seattle Seahawks begonnen und bald haben die Sonntage wieder einen Sinn. Während das erste Spiel der Regular Season immer näher rückt, ist es an der Zeit einen Blick auf den Kader der Seahawks zu werfen. In den kommenden Wochen werden wir nach und nach jede Position unter die Lupe nehmen, um herauszufinden, wie gut der Kader für die neue Saison aufgestellt ist. Wie aber analysiert man eine Position, auf der mangels Konkurrenzkampf auch diesmal die wichtigste Rolle schon vergeben ist? Genau, man beschäftigt sich mit Schlagzeilen, die die Offseason dominiert haben – und mit den Backups. In Teil drei der Serie schreiben wir heute über die Königsposition der Offense – den Quarterback.

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Preseason-Vorschau 2017: Cornerback

Noch befinden wir uns mitten im Sommerloch der NFL-Offseason – doch Besserung ist in Sicht. Ende Juli beginnt das Training Camp der Seattle Seahawks und dann dauert es nicht mehr lange, bis die Sonntage wieder einen Sinn haben. Während das erste Spiel der Regular Season 2017 immer näher rückt, ist es an der Zeit einen Blick auf den Kader der Seahawks zu werfen. In den kommenden Wochen werden wir nach und nach jede Position unter die Lupe nehmen, um herauszufinden, wie gut der Kader für die neue Saison aufgestellt ist. In Teil zwei der Serie beleuchten wir heute die Cornerback-Position.

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Preseason-Vorschau 2017: Wide Receiver

Noch befinden wir uns mitten im Sommerloch der NFL-Offseason – doch Besserung ist in Sicht. Ende Juli beginnt das Training Camp der Seattle Seahawks und dann dauert es nicht mehr lange, bis die Sonntage wieder einen Sinn haben. Während das erste Spiel der Regular Season 2017 immer näher rückt, ist es an der Zeit einen Blick auf den Kader der Seahawks zu werfen. In den kommenden Wochen werden wir nach und nach jede Position unter die Lupe nehmen, um herauszufinden, wie gut der Kader für die neue Saison aufgestellt ist. Heute beginnen wir mit der Wide Receiver-Position.

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NFL Draft 2017: Gewinner & Verlierer

Nach dem NFL Draft 2017 ist nun ein Großteil des 90er-Kaders der Seattle Seahawks für die neue Saison beisammen. John Schneider hat elf neue Spieler ausgewählt hat, dies wird Auswirkungen auf Spieler und Trainer haben. Da erst in zwei bis drei Jahren objektiv bewertet werden kann, wie sich die diesjährige Draft-Klasse entwickeln wird, ist es zwar noch nicht möglich, exakt vorherzusagen, wer die tatsächlichen Gewinner oder Verlierer durch den Draft sein werden, jedoch kann man auf den ersten Blick bereits mutmaßen, wer mehr oder minder davon profitieren könnte.

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