Rams im Lumen Field oder „where the rubber meets the road“! Wie es auf Neudeutsch so schön heißt, mussten die Seahawks in Week 16 der NFL-Saison 2025 gegen den Dauerrivalen aus Los Angeles unbedingt „das Gummi auf die Straße“ bringen. Ansonsten dürfte der Zug um die Spitze in der NFC West und den Nr. 1-Seed in der gesamten Conference wohl abgefahren sein. Dementsprechend war es höchste Zeit, dass Seattles QB Sam Darnold seine Angst vor der Teufelsmagie von Rams-Cheftrainer Sean McVay ablegte und sein Team wieder ins gelobte Endzonen-Land führte.
In Week 11 kam es am Sonntagabend zum Aufeinandertreffen der Seahawks gegen die Rivalen aus Los Angeles. Kick-off war um 22.05 Uhr im SoFi Stadium der Rams zum viel erwarteten dritten Duell der Trainer-Masterminds: Rams-Head Coach Sean McVay mit seinem rekordverdächtigen QB Matthew Stafford und Seahawks-Cheftrainer Mike Macdonald mit seiner Top-Defense um DT Leonard Williams.
Die Rivalität zwischen den Cardinals lebt! Am Donnerstag heißt es für die Seattle Seahawks zu Primetime: Ab nach Arizona! Im Schicksalsstadion des Teams von Head Coach Mike Macdonald geht es zum NFC-West-Duell. Ein Matchup, das die Seahawks in den vergangenen Jahren quasi nach Belieben dominierten und das sie in Week 4 der NFL-Saison 2025 unbedingt gewinnen mussten, um im Rennen um einen Playoff-Platz nicht schon früh zurückzufallen.
Week 15 steht vor der Tür und das zur besten Sendezeit! (Zumindest Prime-Time in den Vereinigten Staaten, während der einheimische Football – Fan sich die Nacht um die Ohren schlagen muss) Die Green Bay Packers (9-4 Siege) sind zu Gast am pazifischen Nordwesten und die Cheeseheads kommen mit reichlich Rückenwind und einem breit aufgestellten Team in die Emerald City. Ob „Action Green“ wieder der Glücksbringer sein wird und die Seattle Seahawks ihre Siegesserie ausbauen können? Die Los Angeles Rams sitzen mit ihrem jüngsten Auswärtssieg in San Francisco dem Team um Quarterback Geno Smith gehörig im Nacken und das letzte Saisonspiel wird zum Showdown in L.A. – ob das junge Team von Headcoach Mike MacDonald das Nervenflattern bekommt? Oder kommt das Team aus Wisconsin gerade zur rechten Zeit?
Week 14 vor der Nase und Babyfreuden im Gepäck. So lässt sich die Stimmung bei den Seattle Seahawks vor dem Auswärtsspiel bei den Arizona Cardinals wohl am spannendsten beschreiben. Denn während Rookie-Head Coach Mike Macdonald unter der Woche erstmals Vater wurde, surft sein Team nach dem wilden Erfolg bei den New York Jets und damit drei ungeschlagenen Spielen in Folge, mittlerweile auf einer echten Erfolgswelle.
Die Seattle Seahawks eröffneten Week 15 im heimischen Lumen Field gegen den Divisions-Rivalen aus der Bay Area, die San Francisco 49ers. Prime Game und damit kurz nach der ernüchternden Pleite gegen die Carolina Panthers die Möglichkeit zur schnellen Wiedergutmachung. Die Formkurven beider Teams verliefen jüngst konträr mit einer Ausgangslage von 7:6 für die Seahawks und 9:4 für die Niners, die selbst mit ihrem dritten Quarterback, Brock Purdy, jüngst Tom Brady und die Buccaneers deutlich in die Schranken wiesen und so zum Favoriten avancierten. (mehr …)
Kurze Woche – harte Nächte! Sehen wir es positiv: Nach einer rundum ernüchternden 24:30 Pleite zuhause gegen die Carolina Panthers haben die Seahawks bereits Freitag früh (deutsche Zeit) die Gelegenheit zur Wiedergutmachung. Und das ausgerechnet gegen den Divisions-Rivalen aus der Bay Area. Die San Francisco 49ers sind zu Gast im Lumen Field und damit heißt es für Viele: Endlich mal ein „echtes“ Prime – Time Game. Doch der Trend spricht derzeit gegen die Hawks und für das Team um Kyle Shanahan und die Devise kann nur lauten: Stop the run!
Der Rückenwind für die Seattle Seahawks war nach dem Sieg gegen die Denver Broncos in Week 1 groß. Schließlich stand mit den San Francisco 49ers sechs Tage später ein Gegner auf dem Spielplan, der in der Russell Wilson-Ära mit 17 Siegen und vier Niederlagen dominiert wurde. Gerade in Südkalifornien hatte das Team von Pete Carroll immer viel Erfolg und konnte sechs der letzten acht Auswärtsspiele (eines davon in Arizona) gewinnen.
Week 2 der NFL-Saison 2022 steht an. Und für die Seattle Seahawks bedeutet das nach einem emotionalen Heimsieg gegen die Denver Broncos wieder: Zeit für den Alltag. Denn unter den gegebenen Umständen war das Duell mit Ex-Franchise Quarterback Russell Wilson fast schon eine Art „Super Bowl“ für die Truppe von Head Coach Pete Carroll. Nach nur fünf Tagen Ruhepause ist er es vor allem, der sein junges Team wieder auf das Tagesgeschäft fokussieren muss und das heißt am Sonntag in Kalifornien wie immer in der jährlichen Regular Season-Rotation der Seahawks: San Francisco 49ers.
Lumen Field. Genau hier, mit dem Puget Sound, der Space Needle und knapp 70.000 12s im Rücken, fühlen sich die Seattle Seahawks zu Hause. Achtmal pro Saison spielen Russell Wilson und Co. auf dem geliebten, heimischen Kunstrasen. Etwas mehr als die andere Hälfte der Regular Season 2021 verbringt das Team von Head Coach Pete Carroll in den kommenden Monaten „on the road“. Dabei werden die Seahawks jedes Jahr zu echten Meilenmonstern. Schließlich muss kaum jemand in der NFL so weit reisen, wie die Truppe aus der NFC West. Auf den Auswärtsreisen (hin und zurück) reißen Russell Wilson und Co. im Flieger bis Jahresende satte 28.964 Meilen oder 46.613 Kilometer ab!
Bevor es dann wirklich, wirklich losgeht, gibt’s zum Abschluss der Preseason das Vorschau-Komplettpaket. Die Seattle Seahawks starten am Sonntag gegen die Cincinnati Bengals in die neue Runde. Zeit also, einen kleinen Blick zurück und einen großen voraus zu werfen. Jannis Wiese übernimmt das für die Redaktion und fragt: Wie haben wir 2018 in Erinnerung und was dürfen wir 2019 (und hoffentlich Anfang 2020) von unserem Lieblingsteam aus dem Pacific Northwest erwarten?
Die San Francisco 49ers wollten es mehr als die Seattle Seahawks. Über vier Viertel und die Overtime hinweg machte das Heimteam den gierigeren Eindruck, obwohl es die Gäste waren, die in diesem Spiel vorzeitig die Playoffs klar machen konnten – und genau das beim 23:26 in Santa Clara knapp verpassten. Grund dafür waren unter anderem die rekordverdächtigen 148 Yards in Strafen, die gegen das Team aus dem Pacific Northwest ausgesprochen wurden. Größtenteils zurecht. Die Zusammenfassung eines Rückschlag, der aber keine allzu großen Auswirkungen auf die Postseason-Pläne der Seahawks haben dürfte.
Vor knapp zwei Wochen bezeichnete ein wohl noch etwas verbitterter Richard Sherman sein Ex-Team als Mittelmaß der NFL. Dass Seattle nun ausgerechnet zwei Wochen später beim alten Rivalen, den San Francisco 49ers (3-10), die Playoffs endgültig klar machen kann, lässt den Cornerback und seine Meinung über die Seahawks etwas alt aussehen. Nach dem zähen, aber wichtigen Sieg gegen die Minnesota Vikings steht das Team von Pete Carroll bei einem Record von 8-5 und könnte sich bei einer Niederlage der Wikinger sogar schon den fünften Seed im Wild-Card-Rennen sichern.
Auch in diesem Jahr haben die vier großen deutschen Fangruppierungen der Arizona Cardinals, Los Angeles Rams, San Francisco 49ers und Seattle Seahawks für eine gemeinsame Saisonvorschau die Rivalität beiseite gelassen und gemeinsam die wichtigsten Fragen zu ihren Lieblingsteams aus der NFC West beantwortet. Das Ergebnis lest Ihr aufgeteilt in zwei Blöcke auf unseren Plattformen. Und keine Sorge, zu den NFC-West-Duellen haben wir dann sicher wieder den ein oder anderen Spruch auf Lager. Fair in der Sache und frech in der Formulierung. In diesem Sinne: Möge auch 2018 das beste Team gewinnen.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag beginnt mit dem Season Opener zwischen den Philadelphia Eagles und den Atlanta Falcons die NFL-Saison 2018. Die Seattle Seahawks starten wenig später, nämlich am Sonntag, gegen die Denver Broncos in die neue Runde. Zeit also, einen Blick voraus zu werfen auf die anstehende Spielzeit. Was dürfen wir in diesem Jahr erwarten vom Team aus dem Pacific Northwest?
Auch in diesem Jahr haben die vier großen deutschen Fangruppierungen der Arizona Cardinals, Los Angeles Rams, San Francisco 49ers und Seattle Seahawks für eine gemeinsame Saisonvorschau die Rivalität beiseite gelassen und gemeinsam die wichtigsten Fragen zu ihren Lieblingsteams aus der NFC West beantwortet. Das Ergebnis lest Ihr aufgeteilt in zwei Blöcke auf unseren Plattformen. Und keine Sorge, zu den NFC-West-Duellen haben wir dann sicher wieder den ein oder anderen Spruch auf Lager. Fair in der Sache und frech in der Formulierung. In diesem Sinne: Möge auch 2018 das beste Team gewinnen.
Santa Clara ist und bleibt ein gutes Pflaster für die Seattle Seahawks. In Woche 12 holten sie bei den San Francisco 49ers den vierten Sieg im vierten Spiel im Levi’s Stadium. Nach einer durchwachsenen ersten Halbzeit legte das Team von Head Coach Pete Carroll in der zweiten Hälfte deutlich zu und feierte am Ende einen ungefährdeten Erfolg in der Fremde. Wer welchen Anteil am siebten Saisonsieg der Seahawks hat, beantwortet jetzt die Analyse.
In Woche 12 geht es für die Seattle Seahawks zum zweiten Mal in dieser Saison gegen den Rivalen aus San Francisco. Nach der Heimniederlage gegen die Atlanta Falcons in Woche 11 muss Seattle, gegen die 49ers haushoher Favorit, gewinnen, um noch halbwegs realistische Chancen auf eine Playoff-Teilnahme zu haben. Schon im Hinspiel hatten die Seahawks gegen die Niners enorme Probleme, am Ende siegten sie ein einer Begegnung für hartgesottene Football-Liebhaber mit 12:6.
Rivalität in der NFL kann etwas großartiges sein. Sie gibt Spielen einen besonderen Reiz, macht aus auf dem Papier klaren Angelegenheiten enge Abwehrschlachten, macht aus belanglosen Begegnungen hitzige Aufeinandertreffen. In der NFC West haben wir Spiele dieser Art in den vergangenen Jahren vielfach erleben dürfen. Wir, das sind deutsche Fangruppierungen der Arizona Cardinals, Los Angeles Rams, San Francisco 49ers und Seattle Seahawks. Für eine gemeinsame Saisonvorschau haben wir die Rivalität beiseite gelassen und gemeinsam die wichtigsten Fragen zu unseren Lieblingsteams beantwortet. Das Ergebnis lest Ihr aufgeteilt in drei Blöcke auf unseren Plattformen. Und keine Sorge, zu den NFC-West-Duellen haben wir dann sicher wieder den ein oder anderen Spruch auf Lager. Fair in der Sache und frech in der Formulierung. In diesem Sinne: Möge das beste Team gewinnen!