In Zusammenarbeit mit dem Reiseveranstalter Panther Reisen bieten die German Sea Hawkers allen Seahawks-Fans mit der Gruppenreise 2026 zum zweiten Mal einen Komplettpaket-Trip nach Seattle zum Heimspiel gegen die San Francisco 49ers am 11. Oktober im Lumen Field an.
Die Seattle Seahawks haben in der diesjährigen Draftclass unter anderem einen Fokus auf die Cornerback-Position gelegt. Mit dem letzten Pick in der siebten Runde wurde an 255. Stelle Michael Dansby von Arizona ausgewählt. Der athletische und schnelle Cornerback bringt dabei echtes Entwicklungspotenzial mit. Gerade im Man-Coverage-System der Seahawks könnte er so mit etwas Anlaufzeit eine echte Hilfe werden. Mit 1,80 m und 84 kg bringt er schließlich einen guten Körperbau mit, wobei er etwas kleiner als Drittrundenpick Julian Neal und Siebtrundenpick Andre Fuller ist.
Mit einem ihrer letzten Picks im NFL Draft 2026 haben die Seattle Seahawks noch einmal in die Defensive Line investiert. In Runde sieben, an Position 242, wählte Seattle Defensive Tackle Deven Eastern von den Minnesota Golden Gophers.
Späte Draftpicks sind traditionell Wetten auf Entwicklungspotenzial. Also Spieler, die bestimmte physische Anlagen mitbringen, deren Spiel aber noch nicht vollständig ausgeformt ist. Genau in diese Kategorie fällt Eastern. Und so bringt der Defensive Lineman dann auch prototypische Maße für die Interior Line mit und sammelte in der physisch anspruchsvollen Big Ten wertvolle Startererfahrung. Als NFL-Vergleich mit Seahawks-Vergangenheit kann hier auf Red Bryant verwiesen werden, der vor etwa 15 Jahren bei den Seahawks aktiv war und Super Bowl XLVIII gewann. Die beiden haben ein vergleichbares athletisches Profil und auch ähnliche Stärken. Ihr Fokus liegt auf der Arbeit im Zentrum der Defensive-Line. Eine Rolle, die sich nicht immer in spektakulären Zahlen widerspiegelt, für eine funktionierende Defense aber enorm wichtig ist.
Für die Seahawks ist Eastern ein klassischer Development-Pick: ein Spieler mit interessanten körperlichen Voraussetzungen, der Zeit bekommen könnte, um sich hinter erfahrenen Defensive Linemen weiterzuentwickeln. Die Seahawks haben Erfahrung damit, späte Picks oder auch ungedraftete Spieler in dieser Positionsgruppe zu Startern zu machen, als prominentes Beispiel sei hier Poona Ford genannt, der von 2018 bis 2022 bei den Seahawks spielte.
Bud Clark, Julian Neal, Andre Fuller und Michael Dansby – 50 Prozent der eigenen Draft-Picks 2026 für Defensive Backs verwenden, ist genau das Vorgehen, das man von einem auf die Verteidigung spezialisierten NFL-Cheftrainer erwartet. Mike Macdonald hat sich seine Ressourcen aber nicht so eingeteilt, weil er kompromisslos sein eigenes Profil schärfen will. Der Head Coach muss zwei Stammspieler seiner Secondary ersetzen: die in der Free Agency abgewanderten Coby Bryant (Chicago Bears) und Tariq Woolen (Philadelphia Eagles).
Dass Andre Fuller als Siebtrundenpick dabei eine prominente Rolle zukommen wird, ist zunächst mal unwahrscheinlich. Dennoch hat der Passverteidiger Fähigkeiten, mit denen er gut ins Defensivsystem der Seattle Seahawks passen könnte.
Emmanuel Henderson Jr. und Tom Brady. Was haben sie gemeinsam? Genau, sie wurde im NFL-Draft beide an 199. Stelle gepickt! Doch da dürften die Gemeinsamkeiten zwischen dem fünften der acht 2026er-Seahawks-Rookies und dem besten Footballspieler aller Zeiten auch aufhören. Denn dass sich EHJ zu einem der besten Receiver der NFL-Geschichte entwickeln wird, ist mehr als unwahrscheinlich. Ausschließen wollen wir es aber auch nicht. Damit es so weit kommt, muss Henderson jr. sich aber erst einmal in Seattles Kader spielen. Bis dahin dürfte es durch das Rookie Minicamp und das Training Camp ein weiter Weg sein, auf dem sich der 22-Jährige gegen etablierte Passempfänger wie Jake Bobo oder Cody White durchsetzen müsste.
Es läuft die fünfte Runde des Drafts und die Seahawks sehen Beau Stephens noch immer auf dem Board fallen. Wie General Manager John Schneider selbst sagte, „war die Gap aber noch viel zu groß“ bis zur nächsten eigenen Auswahlmöglichkeit in Runde 6. Da alle Beteiligten das Talent von Stephens an dieser Stelle aber als viel zu groß ansahen und sich fragten, ob aus dem 2027er Draft bei 12 eigenen Picks tatsächlich alle Spieler im Kader hängen bleiben würden, ergriffen sie die Initiative. Und so folgte ein Trade eines 2027er-Vierttrundenpicks zu den Cleveland Browns, wofür Seattle im Umkehrschluss den 148. Pick in 2026 erhielt, welcher letzten Endes für den Guard aus Iowa investiert wurde. Die Folge: John Benton durfte von da an einen weiteren, talentierten Lineman in seiner Gruppe begrüßen.
„Ein Seahawk durch und durch!“ So beschreibt Seahawks-General Manager John Schneider den 99. Pick des diesjährigen NFL-Drafts, Cornerback Julian Neal. Doch wer ist dieser CB, der aus dem College von Arkansas kommt? Wird er die ideale Ergänzung zu Devon Witherspoon oder der Ersatz für den abgewanderten CB Riq Woolen? Al Pick Nr. 99 der 2026er-Rookie-Klasse „gehörte“ er ursprünglich dem dem Draft-Gastgeber aus Pittsburgh. Für Julian Neal gingen die Seahawks also drei Plätze zurück und sicherten sich von den Steelers zusätzlich Pick Nr. 216. Und dann konnten Schneider und Head Coach Mike Macdonald endlich: „Willkommen auf der Darkside!“ zu Julian Neal sagen.
Nach Nick Emmanwori im letzten Jahr, pickten die Seahawks auch 2026 in der 2. Draft-Runde in Person von Bud Clark einen Safety/Nickel-Hybridspieler. Mit ihm taucht jetzt die Frage auf, ob Seattle sich mit ihm den nächsten „Mini“-Kam Chancellor an den Puget Sound geholt hat. Nach dem Abgang von S Coby Bryant war Clark auf jeden Fall ein guter Pick, um die klaren Needs des Teams zu bedienen. Schließlich kommt der 23-Jährige jetzt nach sechs Jahren auf dem College bei den TCU Horned Frogs, die bekannt dafür sind, physisch gute Defensivspieler auszubilden, zum Super Bowl-Champion.
John Schneider machte im diesjährigen Draft seinem Ruf wieder alle Ehre und wählte bereits mit Pick-Nr. 32 einen Running Back in der Person von Jadarian Price aus. Statt eines „Trades“, der im Raum stand, hieß es „Stick and Pick“ für einen Spieler, der eine offensichtliche Lücke im Team füllen soll. Price wurde von Experten bereits im Vorfeld häufig zu den Seahawks prognostiziert, primär aufgrund des Abgangs von Ken Walker III und der schwachen Runningback-Gruppe im NFL-Draft 2026. An welcher Position Seattle einen Running Back auswählen würde, war ein häufig diskutiertes Thema. Vor allem, weil der Position an sich im Draft heutzutage verhältnismäßig wenig Wert zugeordnet wird.
Besonders kurios: Price war bei seinem College nicht einmal der Starter. Aber bei genauem Hinsehen wird klar, dass Seattles Erstrunden-Pick kein einfacher Backup war. Im Schatten von Nr. 3-Overall-Pick Jeremiyah Love überzeugte Price mit seinen ganz eigenen Fähigkeiten und weckte die Aufmerksamkeit von Experten und Teams.
Der NFL-Draft 2026 ist vorbei und jetzt können die 32 NFL-Teams mit frischem Blut in die Saisonvorbereitung starten. Knapp 15 Stunden dauerte die Auswahl der besten College-Talente in Pittsburgh. Und so haben 257 Spieler jetzt eine sportliche Heimat zwischen Miami und Seattle oder zwischen Buffalo und Los Angeles gefunden. Doch wie haben sich die Franchises genau geschlagen? Was haben sich die Front Offices in der NFC West geschlagen? Und wie sind die Seattle Seahawks jetzt aufgestellt?
Mock Drafts beherrschen die Football-Landschaft, denn der NFL-Draft 2026 ist nur noch wenige Tage entfernt! Da wundert es auch nicht, dass die 12s in Seattle und auf der ganzen Welt ebenfalls heiß auf die Talent-Auswahl in Pittsburgh sind. Und das, obwohl die Seahawks (Stand: 18. April 2026) nach dem Super Bowl-Sieg nur vier Picks haben! Doch bei der altbekannten und in den vergangenen Jahren so erfolgreichen Draft-Philosophie von General Manager John Schneider können hier auch wieder einige Rohdiamanten dabei sein.
In der Vergangenheit waren auch Draft Day-Trades das Markenzeichen des Front-Office im VMAC und auch Head Coach Mike Macdonald scheint hier nicht abgeneigt. Und so steht hinter dem Punkt, mit welchen Spielern er sein Roster verstärken will, noch ein dickes Fragezeichen. Wie der Draft 2026 für die Seahawks dennoch ausgehen könnte, darüber haben sich auch die GSH-Redakteure Gedanken gemacht und deshalb in den vergangenen Tagen den Mock Draft-Simulator von Pro Football Network gespielt. (mehr …)
„Offense wins games, defense wins championships.“ Was sich oft wie eine stumpfe Floskel anhört, die ins Phrasenschwein gehört, hat sich für die Seattle Seahawks im letzten Jahr größtenteils bewahrheitet und das Team zum zweiten Super-Bowl-Titel der Vereinsgeschichte geführt. Obwohl der Großteil der nach vielen Metriken besten Defense der NFL im Jahr 2025 zusammengehalten werden konnte, haben die Seahawks mit OLB Boye Mafe einen wichtigen Rotationsspieler im Pass Rush verloren. Zudem ging mit CB Tariq Woolen ein wichtiger Teilzeitstarter oder Qualitätsersatzmann auf Cornerback und mit S Coby Bryant ein Starter auf der Safety-Position.
Und während nur ein kleiner Aderlass auf Spielerseite verkraftet werden musste, konnten auf der Trainerbank alle Mitarbeiter des Stabes von Head Coach Mike Macdonald gehalten werden. Beides sind einzigartige Szenarien nach dem Gewinn einer Vince-Lombardi-Trophy. Im Gegenteil: Mit Zachary Orr, einem alten Weggefährten von Macdonald in Baltimore, konnte sogar eine qualitative Ergänzung auf dem Trainerposten für die Inside-Linebacker verpflichtet werden. Orr hatte für die Möglichkeit einer Wiedervereinigung sogar bessere Angebote und Positionen von anderen Teams abgelehnt. Um die Baseline der Defense durch eine weiterhin tiefe und qualitativ hochwertige Rotation auf dem bestmöglichen Niveau zu halten, betrachten wir nun die möglichen Spieler und die wahrscheinlichsten Positionsgruppen, die die Seahawks im NFL-Draft 2026 in Pittsburgh ins Auge nehmen könnten.
Offensiv in die Mission Titelverteidigung? Zwar stellte der amtierende Super Bowl-Sieger aus Seattle im letzten Jahr eine gefürchtete Defensive, die es sicherlich durch diverse Abgänge auch noch zu verstärken gilt. Doch mit dem Wechsel an der Seitenlinie von Offensive Coordinator Klint Kubiak zu Brian Fleury und dem zu ersetzenden RB Kenneth Walker III haben die Seahawks auch in diesem Jahr zudem angriffsseitig die ein oder andere Lücke zu füllen.
Der Weg dorthin führt nach der Free Agency, traditionell über den NFL-Draft. Zweieinhalb Woche nach Ostern dürfen sich alle 32 Teams hier die besten Nachwuchsspieler vom College aussuchen, und die Seattle Seahawks besitzen in diesem Jahr (Stand jetzt) nur vier Picks und dürfen, der Lombardi Trophy sei Dank, eben jeweils erst an letzter Stelle draften. Doch welche Spieler können für das Team um GM John Schneider und HC Mike Macdonald von Interesse sein? Wir haben uns die aktuellen „Needs“ der Hawks und die (potenziell) passenden Prospects einmal genauer angesehen.
Alles auf Anfang in der Offensive der Seattle Seahawks 2026? Klint Kubiak hatte gerade die Parade am Puget Sound absolviert, da saß er auch schon auf gepackten Koffern und ließ sich in die Wüste Nevadas befördern und „darf“ nun versuchen, aus den Las Vegas Raiders eine wettbewerbsfähige Truppe zu formen. Seinen Nachfolger haben die Seahawks gleich mitsamt der Lombardi-Trophäe aus San Francisco oder Santa Clara mitgenommen. Denn Brian Fleury ist jetzt der starke, offensive Mann neben Head Coach Mike Macdonald.
Deine Seattle Seahawks stehen im Super Bowl! Nach einer ziemlich perfekten Saison mit noch perfekteren Playoffs und Siegen über die 49ers in der Divisional Round und den Rams im NFC Championship Game haben sich die Seahawks ihren Trip nach Santa Clara redlich verdient.
Seahawks Defense ist am Start und es scheint, als wäre dieses Jahr kaum ein Gegner zu groß für sie gewesen. Zu konstant und zu gut war die Unit unter der Führung von Seattles Head Coach Mike Macdonald über die ganze Saison. Der Verbund, der sich selbst „The Dark Side“ nennt, weckt Erinnerungen an eine Zeit der defensiven Dominanz der „Legion of Boom“. Doch diese Unit spielt ihren eigenen Football und wird zu Recht von vielen Fans und Experten zu den besten Defensiven (wenn nicht sogar als die beste) der NFL gezählt.
Allerdings schreiben große Finals bekanntlich ihre ganz eigenen Geschichten, und mit den New England Patriots wartet im Super Bowl LX das Team mit den zweitmeisten erzielten Punkten der gesamten Regular Season. Angeführt wird die Offense vom Fast-MVP Drake Maye. Ein würdiger Gegner also?
Seahawks Offense auf dem Feld! So wird es auch im Super Bowl LX kommen, wenn das Team von Head Coach Mike Macdonald auf die New England Patriots trifft. Doch worauf kommt es hier eigentlich an? Was haben Seahawks-QB Sam Darnold und Co. im vierten Super Bowl der Franchise-Geschichte gegen die Verteidigung aus Boston zu bieten? Und worauf müssen die 12s achten, wenn ihre Offense sich am Sonntag in Santa Clara gegen die Defense der Patriots auf dem Weg zur Lombardi-Trophy beweisen muss?
Super Bowl LX steht an, und die Seattle Seahawks sind dabei! Elf Jahre nach dem schrecklichen Ende von Super Bowl 49 geht es am 8. Februar 2026 im Levi’s Stadium der San Francisco 49ers tatsächlich gegen die New England Patriots. Ob dem Team von Head Coach Mike Macdonald hier die ultimative Revanche gegen die Tom Brady-Franchise gelingt, ist bislang nicht klar. Die Chancen stehen aber nicht schlecht!
„Rams House“ oder „Go Hawks“? Diese Frage galt es mit dem NFC Championship-Game 2025 beantworten. An dessen Ende wartete ein Ticket für den Super Bowl 60 auf den Gewinner. Bis es aber so weit war, stand für die Seattle Seahawks im heimischen Lumen Field noch eine Mammutaufgabe an. Und die hieß eben LA Rams.