Schlagwort: Running Back

See A Hawk 2026: Jadarian Price

John Schneider machte im diesjährigen Draft seinem Ruf wieder alle Ehre und wählte bereits mit Pick-Nr. 32 einen Running Back in der Person von Jadarian Price aus. Statt eines „Trades“, der im Raum stand, hieß es „Stick and Pick“ für einen Spieler, der eine offensichtliche Lücke im Team füllen soll. Price wurde von Experten bereits im Vorfeld häufig zu den Seahawks prognostiziert, primär aufgrund des Abgangs von Ken Walker III und der schwachen Runningback-Gruppe im NFL-Draft 2026. An welcher Position Seattle einen Running Back auswählen würde, war ein häufig diskutiertes Thema. Vor allem, weil der Position an sich im Draft heutzutage verhältnismäßig wenig Wert zugeordnet wird.

Besonders kurios: Price war bei seinem College nicht einmal der Starter. Aber bei genauem Hinsehen wird klar, dass Seattles Erstrunden-Pick kein einfacher Backup war. Im Schatten von Nr. 3-Overall-Pick Jeremiyah Love überzeugte Price mit seinen ganz eigenen Fähigkeiten und weckte die Aufmerksamkeit von Experten und Teams.

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See A Hawk 2025: Damien Martinez

Nach einem Draft 2024 ohne Runningback verstärkten sich die Seahawks 2025 spät aber doch wieder mit einem Spieler für das offensive Backfield. Die Wahl fiel mit Pick 223 im Draft 2025 auf Damien Martinez von den Miami Hurricanes – der erste von insgesamt drei 7.-Runden-Picks für Seattle. Ob die Seahawks an dieser Stelle noch mit dem ehemaligen Teamkollegen von First-Overall-Pick Cam Ward gerechnet haben, lässt sich bezweifeln. Von vielen Experten war der Runningback schließlich als Kandidat für den zweiten Tag des Drafts gehandelt worden.

Ein echter Steal also? Charakterprobleme sind öffentlich keine bekannt, auch Verletzungen sind eher Mutmaßungen. Viel wahrscheinlicher scheint das große Maß an guten Runningbacks in diesem Draft als Erklärung für seinen Fall bis in Runde 7. Martinez kommt jetzt in eine schmatisch neue Seahawks-Offensive unter OC Klint Kubiak, zu der seine Fähigkeiten gut passen könnten. Da verwundert auch sein Statement „I love this Offense!“ nicht.

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See A Hawk 2023: Kenny McIntosh

Mit dem letzten Pick der Seattle Seahawks im 2023er NFL Draft wählte das Frontoffice um Pete Carroll und John Schneider erneut einen Runningback an der Position 237. Erfreulicherweise ist es Kenny McIntosh, der zu der Zeit schon mit seinem Agenten am telefonieren war, um sich auf die Free Agency vorzubereiten. Die Seahawks gehen dabei mit einer großen Sammlung an Talenten auf verschiedenen Positionen aus dem Draft. Die Position des Runningback war dabei jedoch die einzige die doppelt im Draft adressiert wurde, ganz zum Wundern der 12s auf der ganzen Welt.

Doch bei genauerem Hinsehen macht gerade dieser Pick sehr viel Sinn. Nach den Abgängen von gleich zwei Runningbacks (Rashaad Penny und Travis Homer), sowie dem Verletzungspech der letzten Saison auf dieser Position, entschied das Front Office hier einen weiteren Pick im Draft zu investieren. Dadurch wird besonders die Position des 3rd-Down-Backs adressiert und dem dünnen Runningback-Room mehr Tiefe verliehen. Mit Kenny McIntosh und Zach Charbonnet in der zweiten Runde, ist dies definitiv gelungen.

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See a Hawk 2023: Zach Charbonnet

Viele12s dachten sich beim vierten Pick der Seahawks, dass sie diesen Namen schon mal gehört haben. Nein, die Rede ist hier nicht von der bekannten Weißweinsorte Chardonnay, sondern dem neuen Running Back der Seattle Seahawks, Zach Charbonnet. Nachdem der Name mit dem 52. Pick verkündet wurde, fragten sich viele Seattle-Anhänger, die natürlich alle auf O-Line bzw. D-Line-Picks gehofft hatten, warum es ausgerechnet ein Zweitrunden-Pick für einen Running Back sein musste. Doch dieser Pick macht bei genauerem Hinsehen viel Sinn und bestätigt die Arbeit im Vorfeld des Drafts von Head Coach Pete Carroll und General Manager John Schneider.

Nach den Abgängen von gleich zwei Running Backs (Rashaad Penny und Travis Homer), sowie dem Verletzungspech der letzten Saison auf dieser Position, entschied das Front Office hier einen frühen Pick zu investieren. Dadurch sollte Kenneth Walker III mehr Hilfe gegeben und dem dünnen Running Back-Room mehr Tiefe verleihen werden. Mit Zach Charbonnet und einem weiteren Pick (Kenny McIntosh) in einer späteren Runde ist dies definitiv gelungen.

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Statistik der Woche: Chris Carson verliert den Kontakt

Dass der laufintensive Ansatz von Offensive Coordinator Brian Schottenheimer in der vergangenen Saison so gut funktionierte für die Seattle Seahawks, lag natürlich an Quarterback Russell Wilson – und an Running Back Chris Carson. Dieser schaffte es trotz des für die Defensive oft vorhersehbaren Laufspielzugs, konstant Yard für Yard zu sammeln. Carsons große Stärke war es 2018, Tackles zu brechen und für weitere Yards zu kämpfen. Mit insgesamt 23 gebrochenen Tackles lag er in der vergangenen Spielzeit auf Rang drei der Liga.

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Statistik der Woche: Ausdauernder Carson

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Beim Heimspiel am vergangenen Sonntag haben die Seattle Seahawks den ersten Saisonsieg geholt und stehen damit bei 13 Siegen und keiner Niederlage in den September-Monaten seit 2010. Doch wieder einmal war die Partie alles andere als schön anzusehen – und erst recht war der Sieg kein Spaziergang. In dieser Ausgabe der Statistik der Woche beschäftigen wir uns mit Running Back Chris Carson und der Entwicklung seiner Leistung im Spiel gegen die San Francisco 49ers.

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Prognose: Lynch kehrt nicht zurück nach Seattle

Vergangene Woche köchelte es in der Gerüchteküche rund um Marshawn Lynch wieder einmal kräftig. Grund waren indirekte Aussagen mehrerer (ehemaliger) Teamkameraden des (ehemaligen) Running Backs, Lynch könne sich eine Rückkehr aufs Spielfeld vorstellen. Ob dieser Satz so jemals gefallen ist, bleibt fraglich. Richard Sherman wurde lediglich zitiert, Beast Mode sei unberechenbar.

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