Schlagwort: Rookies

See A Hawk 2026: Michael Dansby

Die Seattle Seahawks haben in der diesjährigen Draftclass unter anderem einen Fokus auf die Cornerback-Position gelegt. Mit dem letzten Pick in der siebten Runde wurde an 255. Stelle Michael Dansby von Arizona ausgewählt. Der athletische und schnelle Cornerback bringt dabei echtes Entwicklungspotenzial mit. Gerade im Man-Coverage-System der Seahawks könnte er so mit etwas Anlaufzeit eine echte Hilfe werden. Mit 1,80 m und 84 kg bringt er schließlich einen guten Körperbau mit, wobei er etwas kleiner als Drittrundenpick Julian Neal und Siebtrundenpick Andre Fuller ist. 

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See A Hawk 2026: Deven Eastern

Mit einem ihrer letzten Picks im NFL Draft 2026 haben die Seattle Seahawks noch einmal in die Defensive Line investiert. In Runde sieben, an Position 242, wählte Seattle Defensive Tackle Deven Eastern von den Minnesota Golden Gophers.

Späte Draftpicks sind traditionell Wetten auf Entwicklungspotenzial. Also Spieler, die bestimmte physische Anlagen mitbringen, deren Spiel aber noch nicht vollständig ausgeformt ist. Genau in diese Kategorie fällt Eastern. Und so bringt der Defensive Lineman dann auch prototypische Maße für die Interior Line mit und sammelte in der physisch anspruchsvollen Big Ten wertvolle Startererfahrung. Als NFL-Vergleich mit Seahawks-Vergangenheit kann hier auf Red Bryant verwiesen werden, der vor etwa 15 Jahren bei den Seahawks aktiv war und Super Bowl XLVIII gewann. Die beiden haben ein vergleichbares athletisches Profil und auch ähnliche Stärken. Ihr Fokus liegt auf der Arbeit im Zentrum der Defensive-Line. Eine Rolle, die sich nicht immer in spektakulären Zahlen widerspiegelt, für eine funktionierende Defense aber enorm wichtig ist.

Für die Seahawks ist Eastern ein klassischer Development-Pick: ein Spieler mit interessanten körperlichen Voraussetzungen, der Zeit bekommen könnte, um sich hinter erfahrenen Defensive Linemen weiterzuentwickeln. Die Seahawks haben Erfahrung damit, späte Picks oder auch ungedraftete Spieler in dieser Positionsgruppe zu Startern zu machen, als prominentes Beispiel sei hier Poona Ford genannt, der von 2018 bis 2022 bei den Seahawks spielte.

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See A Hawk 2026: Andre Fuller

Bud Clark, Julian Neal, Andre Fuller und Michael Dansby – 50 Prozent der eigenen Draft-Picks 2026 für Defensive Backs verwenden, ist genau das Vorgehen, das man von einem auf die Verteidigung spezialisierten NFL-Cheftrainer erwartet. Mike Macdonald hat sich seine Ressourcen aber nicht so eingeteilt, weil er kompromisslos sein eigenes Profil schärfen will. Der Head Coach muss zwei Stammspieler seiner Secondary ersetzen: die in der Free Agency abgewanderten Coby Bryant (Chicago Bears) und Tariq Woolen (Philadelphia Eagles).

Dass Andre Fuller als Siebtrundenpick dabei eine prominente Rolle zukommen wird, ist zunächst mal unwahrscheinlich. Dennoch hat der Passverteidiger Fähigkeiten, mit denen er gut ins Defensivsystem der Seattle Seahawks passen könnte.

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See A Hawk 2026: Emmanuel Henderson Jr.

Emmanuel Henderson Jr. und Tom Brady. Was haben sie gemeinsam? Genau, sie wurde im NFL-Draft beide an 199. Stelle gepickt! Doch da dürften die Gemeinsamkeiten zwischen dem fünften der acht 2026er-Seahawks-Rookies und dem besten Footballspieler aller Zeiten auch aufhören. Denn dass sich EHJ zu einem der besten Receiver der NFL-Geschichte entwickeln wird, ist mehr als unwahrscheinlich. Ausschließen wollen wir es aber auch nicht. Damit es so weit kommt, muss Henderson jr. sich aber erst einmal in Seattles Kader spielen. Bis dahin dürfte es durch das Rookie Minicamp und das Training Camp ein weiter Weg sein, auf dem sich der 22-Jährige gegen etablierte Passempfänger wie Jake Bobo oder Cody White durchsetzen müsste.

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See A Hawk 2026: Beau Stephens

Es läuft die fünfte Runde des Drafts und die Seahawks sehen Beau Stephens noch immer auf dem Board fallen. Wie General Manager John Schneider selbst sagte, „war die Gap aber noch viel zu groß“ bis zur nächsten eigenen Auswahlmöglichkeit in Runde 6. Da alle Beteiligten das Talent von Stephens an dieser Stelle aber als viel zu groß ansahen und sich fragten, ob aus dem 2027er Draft bei 12 eigenen Picks tatsächlich alle Spieler im Kader hängen bleiben würden, ergriffen sie die Initiative. Und so folgte ein Trade eines 2027er-Vierttrundenpicks zu den Cleveland Browns, wofür Seattle im Umkehrschluss den 148. Pick in 2026 erhielt, welcher letzten Endes für den Guard aus Iowa investiert wurde. Die Folge: John Benton durfte von da an einen weiteren, talentierten Lineman in seiner Gruppe begrüßen.

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See A Hawk 2026: Bud Clark

Nach Nick Emmanwori im letzten Jahr, pickten die Seahawks auch 2026 in der 2. Draft-Runde in Person von Bud Clark einen Safety/Nickel-Hybridspieler. Mit ihm taucht jetzt die Frage auf, ob Seattle sich mit ihm den nächsten „Mini“-Kam Chancellor an den Puget Sound geholt hat. Nach dem Abgang von S Coby Bryant war Clark auf jeden Fall ein guter Pick, um die klaren Needs des Teams zu bedienen. Schließlich kommt der 23-Jährige jetzt nach sechs Jahren auf dem College bei den TCU Horned Frogs, die bekannt dafür sind, physisch gute Defensivspieler auszubilden, zum Super Bowl-Champion.

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See A Hawk 2026: Jadarian Price

John Schneider machte im diesjährigen Draft seinem Ruf wieder alle Ehre und wählte bereits mit Pick-Nr. 32 einen Running Back in der Person von Jadarian Price aus. Statt eines „Trades“, der im Raum stand, hieß es „Stick and Pick“ für einen Spieler, der eine offensichtliche Lücke im Team füllen soll. Price wurde von Experten bereits im Vorfeld häufig zu den Seahawks prognostiziert, primär aufgrund des Abgangs von Ken Walker III und der schwachen Runningback-Gruppe im NFL-Draft 2026. An welcher Position Seattle einen Running Back auswählen würde, war ein häufig diskutiertes Thema. Vor allem, weil der Position an sich im Draft heutzutage verhältnismäßig wenig Wert zugeordnet wird.

Besonders kurios: Price war bei seinem College nicht einmal der Starter. Aber bei genauem Hinsehen wird klar, dass Seattles Erstrunden-Pick kein einfacher Backup war. Im Schatten von Nr. 3-Overall-Pick Jeremiyah Love überzeugte Price mit seinen ganz eigenen Fähigkeiten und weckte die Aufmerksamkeit von Experten und Teams.

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NFL Draft 2026 – Das machten die Seahawks und der Rest der Liga

Der NFL-Draft 2026 ist vorbei und jetzt können die 32 NFL-Teams mit frischem Blut in die Saisonvorbereitung starten. Knapp 15 Stunden dauerte die Auswahl der besten College-Talente in Pittsburgh. Und so haben 257 Spieler jetzt eine sportliche Heimat zwischen Miami und Seattle oder zwischen Buffalo und Los Angeles gefunden. Doch wie haben sich die Franchises genau geschlagen? Was haben sich die Front Offices in der NFC West geschlagen? Und wie sind die Seattle Seahawks jetzt aufgestellt?

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See A Hawk 2025: Ricky White III

Der letzte Seahawks-Pick im NFL Draft 2025 war in der 7. Runde an 238. Stelle WR Ricky White III. Und schon beim ersten Blick auf ihn fallen drei Dinge auf: Offense – check, Defense – check und Special Teams – check. Dank Whites Vielseitigkeit verstärkte Seattle nicht nur den Receiver-Raum, sondern erfreute auch den Special Teams-Coordinator Jay Harbaugh. Denn um seinen Wert am College zu erhöhen, fragte der Wide Receiver seine Coaches, ob er nicht mehr im Special Team eingesetzt werden könnte. Ein Wunsch, dem die Trainer zustimmten und der sich für den 23-Jährigen jetzt mit dem Pick im Draft auszahlte. Doch wer ist denn Ricky White III genau?

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See A Hawk 2025: Mason Richman

Nach den beiden Guards in Runde eins und sechs hatten die Seahawks noch nicht genug für die Offensive Line getan und zogen mit Mason Richman einen Left Tackle von den Iowa Hawkeyes in Runde sieben. Pick 234 bescherte Richman sogar direkt einen Anruf von seinem neuen Teamkollegen Grey Zabel, doch dazu später mehr. Zunächst wurde Richman als Guard von den Seahawks angekündigt, doch diese Einschätzung wurde später in der Pressekonferenz von John Schneider korrigiert. Die Seahawks planen mit ihm als Tackle.

Mason Richman wird wohl um einen Platz im Kader der Seahawks kämpfen müssen, falls es dazu reicht winkt ihm ein Platz als Backup hinter den beiden etablierten Startern Charles Cross und Abraham Lucas. Aufgrund seiner Athletik und Bewegungsfähigkeit ist zudem auch ein Einsatz als Swing Tackle denkbar, hierbei könnte er vor allem in Run Downs als sechster Offensive Liner den Weg frei blocken. Richman hat sehr lange in einem guten Team als Starter gespielt und dadurch viel Erfahrung sammeln können. Für einen Tackle ist er tendenziell zu klein, dies ist einer der Hauptgründe, warum er nicht früher von Teams gedraftet wurde. Wer ist denn Mason Richman genau?

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See A Hawk 2025: Damien Martinez

Nach einem Draft 2024 ohne Runningback verstärkten sich die Seahawks 2025 spät aber doch wieder mit einem Spieler für das offensive Backfield. Die Wahl fiel mit Pick 223 im Draft 2025 auf Damien Martinez von den Miami Hurricanes – der erste von insgesamt drei 7.-Runden-Picks für Seattle. Ob die Seahawks an dieser Stelle noch mit dem ehemaligen Teamkollegen von First-Overall-Pick Cam Ward gerechnet haben, lässt sich bezweifeln. Von vielen Experten war der Runningback schließlich als Kandidat für den zweiten Tag des Drafts gehandelt worden.

Ein echter Steal also? Charakterprobleme sind öffentlich keine bekannt, auch Verletzungen sind eher Mutmaßungen. Viel wahrscheinlicher scheint das große Maß an guten Runningbacks in diesem Draft als Erklärung für seinen Fall bis in Runde 7. Martinez kommt jetzt in eine schmatisch neue Seahawks-Offensive unter OC Klint Kubiak, zu der seine Fähigkeiten gut passen könnten. Da verwundert auch sein Statement „I love this Offense!“ nicht.

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See A Hawk 2025: Bryce Cabeldue

Die Seahawks haben im diesjährigen Draft nicht nur früh auf die Offensive Line gesetzt, sondern mit Bryce Cabeldue auch in der sechsten Runde noch einmal nachgelegt. Mit dem 192. Pick, verkündet und leicht verhaspelt von WWE-Wrestlerin Chelsea Green, sicherte sich Seattle den vielseitigen O-Lineman von der University of Kansas. Der überzeugte am College vor allem als Tackle, wird nun aber – ähnlich wie Erstrunden-Pick Grey Zabel – auf die Guard-Position wechseln. Cabeldue bringt mit 1,96 m und 140 kg beeindruckende Maße sowie eine „Elite“-Athletik mit und wird als physisch starker und explosiver Lineman beschrieben, der perfekt ins Outside-Zone-Scheme von Seahawks-Offensive Coordinator Klint Kubiak passt.

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See A Hawk 2025: Robbie Ouzts

Nachdem Seattle sich in den ersten Runden bereits auf zahlreichen Positionen verstärken konnte, war in der fünften Runde nun nach Elijah Arroyo ein zweiter Tight End an der Reihe. Auch Drittrundenpick Jalen Milroe freute sich sichtbar, in Zukunft einen Mann an seiner Seite zu haben, auf den er noch vor wenigen Monaten erfolgreich Touchdown-Pässe geworfen hatte: Robbie Ouzts von der Alabama Crimson Tide wurde an Position 175 im diesjährigen Draft von den Seahawks ausgewählt.

Recht schnell nach dem Pick zeigte sich: Ouzts mag vielleicht in Alabama Tight End gespielt und zum Ende seiner vier Jahre dort auch den einen oder anderen Ball gefangen haben – in Seattle kann man ihn sich allerdings auch als Fullback vorstellen. Eine essenzielle Position im System des neuen Offensive Coordinators Klint Kubiak. Denn der deutete schon in seinen ersten Interviews an, dass er dies auch in Seattle fortsetzen und notfalls auch Tight Ends als Fullbacks einsetzen möchte – genau das scheint jetzt zu passieren.

Die Mehrzahl seiner Snaps bei Alabama spielte Ouzts als Run Blocker, meist in Sets als sechster Offensive Lineman oder blockender Tight End. Zusätzlich spielte er verschiedene Pass-Sets und wurde auch als Route Runner eingesetzt. Auch in den Special Teams konnte er in verschiedenen Coverage-Rollen ausprobiert werden. In Alabama war er als „Schweizer Taschenmesser“ bekannt. Doch wer ist denn Robbie Ouzts genau?

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See A Hawk 2025: Tory Horton

Flinke Füße und behände Beine: Troy Horton ist der Pick Nummer 166 in der fünften Runde der NFL Draftklasse von 2025. Hier versuchten die Seattle Seahawks also ihr Wide Receiver-Corps zu verstärken, und rein von der Statur erinnert der Absolvent der Colorado State University viele 12s bereits jetzt schon an Receiver-Legende Tyler Lockett.

Horton glat bereits vor einem Jahr als ein vielversprechendes Talent für den NFL Draft 2024, allerdings wurde er hier von einer Knieverletzung gestoppt. Für die Seahawks könnte sich das ironischerweise als ein Glücksfall entpuppen, da sich die Franchise vom Pudget Sound den jungen Kalifornier so anno 2025 schließlich überraschend spät picken konnten.

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See A Hawk 2025: Rylie Mills

Mehr als vier Runden mussten vergehen, mehr als vier Picks von General Manager John Schneider & Co. getätigt werden, ehe die Seahawks in der 5. Runde des NFL Drafts 2025 mit Pick 142 ihren zweiten defensiven Spieler holten. Insgesamt blieb DL Rylie Mills aus Notre Dame einer von lediglich zwei Defense-Picks aus Seattle. Wie Schneider im Anschluss anklingen ließ, war Mills ein besonderer Wunschkandidat von Defensive Coordinator Arden Durde, der sich sehr für den Pick eingesetzt haben soll. Und das ist bei genauerem Hinsehen auch nicht verwunderlich.

Mit Mills kommt ein Interior Defensive Lineman nach Seattle, der nicht nur in der Laufverteidigung, sondern vor allem auch im Pass Rush eingesetzt werden kann. Das unterstreichen auch seine 7,5 Sacks in der College Season 2024. Jetzt wird Rylie Mills in Seattle also Teil einer starken DL-Unit rund um Leonard Williams, Byron Murphy II und Jarran Reed. Dass er nicht gleich eine Starter-Rolle einnehmen muss, ist definitiv von Vorteil, da er sich gerade erst von einem im Januar erlittenen Kreuzbandriss erholt.

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See A Hawk 2025: Jalen Milroe

Jalen Milroe, meine Damen und Herren, ist ein Seahawk! Lange wurde im Vorfeld des NFL Drafts 2025 spekuliert, wie gut die Quarterback-Klasse in diesem Jahr wirklich war und ob Cam Ward als auch Shadeur Sanders als die ersten beiden Picks vom Board gehen würden. Ersteres traf zu, letzteres eher weniger. Aber dass Seattle tatsächlich im QB-Game mitmischen würde, hatten nach der Verpflichtung von Drew Lock als Backup für Sam Darnold eher die wenigsten gedacht. Aber die Seahawks sind immer noch die Seahawks, die unter der Führung von General Manager John Schneider seit 16 Jahren im Draft nicht immer die offensichtlichste Entscheidung treffen.

Und so war es dann auch Seattles einzigem MVP und Alabama-Star Shaun Alexander vorbehalten, in Green Bay an 92. Stelle den Pick von Milroe zu verkünden. Dass die Franchise vom Puget Sound sich hier für den ehemaligen Crimson Tide-Spielmacher entschied, war vom Wert her in der dritten Draft-Runde ein vollkommen nachvollziehbarer Schluss. Schließlich haben die Seattle Seahawks jetzt alleine von der Athletik her mit Jalen Milroe einen QB in ihren Reihen, der einem gewissen Lamar Jackson nicht unähnlich ist.

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See A Hawk 2025: Elijah Arroyo

Elijah Arroyo heißt eine der neuesten Offense-Waffen der Seattle Seahawks. Im NFL Draft 2025 galt der 22-Jährige von der University of Miami als ein Top 5-Prospect auf Tight End. Und weil genau diese Position im Scheme des neuen Offensive Coordinators Klint Kubiak eine zentrale Rolle spielt, war es für das Front Office um General Manager John Schneider am Ende ein Leichtes, Arroyo mit dem 50. Pick zu ziehen. Wie der Rookie in der NFL-Saison 2025 in Seattle eingesetzt werden wird, bleibt abzuwarten. Obwohl der junge Tight End nicht frei von Fehlern ist, dürfen sich die 12s auf jeden Fall auf eine neue, dynamische Anspielstation für QB Sam Darnold freuen.

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See A Hawk 2025: Nick Emmanwori

Nick Emmanwori ist es geworden und mit ihm taucht die Frage auf, haben sich die Seahawks durch den Pick-Trade in der 2. Runde des NFL Draft 2025 den nächsten Kam Chancellor nach Seattle geholt? Zumindest der College-Coach der beiden Spieler passt schon einmal, denn das war bei beiden Spielern Torrian Gray. Doch wie viel „Bam Bam Kam“ steckt denn jetzt in Emmanwori, der mit Pick Nr. 35 ausgewählt wurde? Übrigens: Im Gegenzug für diesen Pick schickten die Seahawks den 52. und 82. Pick zu den Tennessee Titans. (mehr …)

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See A Hawk 2025: Grey Zabel

Grey Zabel! Der NFL Draft 2025 ist Geschichte und die Seattle Seahawks haben es in der 1. Runde tatsächlich getan und den Guard von den North Dakota State Bisons gepickt. Damit behält die Franchise vom Puget Sound also „ihren“ Pick und traden weder nach oben noch nach unten. Eine Strategie, die einige Experten wegen des vielleicht fehlenden Values an dieser Draft-Position bereits ins Spiel gebracht hatten.

Nun haben die Seahawks also Zabel ausgewählt, was erst einmal nicht für überschwängliche Begeisterung sorgt. Denn ein Pick für die Offensive Line ist in der Regel zwar wenig euphorisierend, doch meist sehr Erfolg versprechend. Ganz abgesehen davon, dass der 2025er First Round-Rookie jetzt eine Lücke in Seattles Roster füllt, die dort schon fast traditionell vor der Nase des Quarterbacks in der O-Line zu finden ist.

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