Schlagwort: Quarterback

See A Hawk 2025: Jalen Milroe

Jalen Milroe, meine Damen und Herren, ist ein Seahawk! Lange wurde im Vorfeld des NFL Drafts 2025 spekuliert, wie gut die Quarterback-Klasse in diesem Jahr wirklich war und ob Cam Ward als auch Shadeur Sanders als die ersten beiden Picks vom Board gehen würden. Ersteres traf zu, letzteres eher weniger. Aber dass Seattle tatsächlich im QB-Game mitmischen würde, hatten nach der Verpflichtung von Drew Lock als Backup für Sam Darnold eher die wenigsten gedacht. Aber die Seahawks sind immer noch die Seahawks, die unter der Führung von General Manager John Schneider seit 16 Jahren im Draft nicht immer die offensichtlichste Entscheidung treffen.

Und so war es dann auch Seattles einzigem MVP und Alabama-Star Shaun Alexander vorbehalten, in Green Bay an 92. Stelle den Pick von Milroe zu verkünden. Dass die Franchise vom Puget Sound sich hier für den ehemaligen Crimson Tide-Spielmacher entschied, war vom Wert her in der dritten Draft-Runde ein vollkommen nachvollziehbarer Schluss. Schließlich haben die Seattle Seahawks jetzt alleine von der Athletik her mit Jalen Milroe einen QB in ihren Reihen, der einem gewissen Lamar Jackson nicht unähnlich ist.

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Seahawks-Draft Check 2024 – Die Quarterback-Klasse unter der Lupe

Quarterbacks sind die zentrale Stelle der Angriffsunit eines jeden Teams. Sie verteilen die Bälle an die Runningbacks, werfen die Pässe zu den Receivern oder laufen selbst. Sie sind das Herz der Offense und werden oft gefeiert wie Superstars.

Daher wird eigentlich in fast jedem Jahr vor dem Draft über die Quarterback-Klasse geredet. So auch in diesem Jahr. Es gibt einige Namen die heiß gehandelt werden und wo man sich eigentlich nur fragt, wie früh sie vom Board gehen. Der neue Offense Coordinator der Seattle Seahawks Ryan Grubb versucht gerne das Laufspiel zahlreich zu etablieren. Dennoch kann er auch, wie man in Washington gesehen hat, einige gute Passing Konzepte etablieren. Auch seine Ideen, werden in den Plan, ob man einen QB holt mit reinspielen.

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Oklahoma Drill: Größte Needs im Draft – Quarterback vs. D-Line

Oklahoma Drill, oder neues Jahr – neues Glück? Der NFL Draft 2023 steht vor der Tür und, Stand jetzt, Pick Nummer fünf für die Seattle Seahawks. An dieser Stelle möglicherweise letztmalig der Dank nach Denver, von wegen Wilson-Trade und so … Für alle „Mock-Drafter“ unter den Football-Freunden stellt sich damit jedoch die Gretchenfrage: Welcher Spieler könnte hier den größten Impact haben? Was gilt es zu adressieren? Viele Argumente deuten auf einen Quarterback-Pick beim Draft in Kansas City hin, wo Ende April die diesjährige Show stattfinden wird.

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Wechsel-Alarm! Die Seattle Seahawks traden Russell Wilson

Russell Wilson ist weg. Ja. Es ist nicht der 1. April. Es ist tatsächlich passiert! Den 8. März 2022 werden die 12s und auch die Germen Sea Hawkers noch lange in Erinnerung behalten. Denn dieser Tag wird als derjenige in die Franchise-Geschichte eingehen, an dem die Seattle Seahawks ihren Quarterback zu den Denver Broncos getradet haben. Er wird auch als Tag in die Geschichte der gesamten NFL eingehen. Der Grund: Der Spielerwert, der vom US-Bundesstaat Washington nach Colorado und von da aus zurückgeschickt wird, dürfte einer der größten und teuersten aller Zeiten sein. Aber der Reihe nach…

Gegen 20 Uhr deutscher Zeit setzte NFL Network-Reporter Tom Pelissero einen Tweet ab, der alle Fans der Seahawks in ihren Grundfesten erschüttert haben dürfte:

Ob Russell Wilson selbst den Trade intern gefordert hatte oder die Broncos den Verantwortlichen in Seattle ein Angebot machten, das sie schlicht nicht ablehnen konnten, ist wie so vieles zu diesem Fall bislang noch unklar. Sicher ist dagegen, dass der Wechsel erst in der nächsten Woche hochoffiziell gemacht werden dürfte. Denn erst mit Beginn des neuen Ligajahres am 16. März dürfen Trades über die Bühne gehen. Weitere Hürden, die bis dahin noch überwunden werden müssen: Russell Wilson muss zunächst eine medizinische Grunduntersuchung in Denver absolvieren und dann muss einer der besten Seahawks aller Zeiten auch noch auf seine No Trade-Klausel verzichten. Die bindet ihn nämlich aktuell noch fest an das Team aus der Emerald City.

Und für alle 12s, die sich jetzt fragen, was die Seattle Seahawks überhaupt im Tausch für Russell Wilson bekommen? Auch das wurde im Laufe des Abends immer klarer. Bislang sieht es so aus: Neben Wilson schicken die Seahawks auch einen Viertrunden-Pick nach Denver. Dafür bekommen sie insgesamt fünf Draft-Picks und drei Broncos-Spieler. Im Detail: Zwei First-Rounder, zwei Second-Rounder und einen Fifth-Rounder. Dazu noch Defensive Lineman Shelby Harris, Tight End Noah Fant und Quarterback Drew Lock. Um welche Picks es sich genau handelt, ist bislang noch unklar. Im NFL-Draft 2022 hält das Team aus den Rocky Mountains aktuell noch den 9. Pick der ersten Runde. Dieser dürfte auf jeden Fall Teil des Deals sein. Weitere Auswahlmöglichkeiten haben die Broncos am ersten Tag des Drafts dagegen nicht. Damit dürfte der zweite First Rounder einer aus dem Jahr 2023 sein. Für den Cap Space ergeben sich aus Seahawks-Sicht wohl voraussichtlich kaum Änderungen. Die übernommenen Verträge aus Denver und der Dead Cap von Wilson gleichen sich mit den Einsparungen etwa aus. Nicht inkludiert sind hierbei die Gehaltskosten der noch zu draftenden Spieler.

Die Folgen des Trades für die Seahawks sind nur wenige Stunden nach der ursprünglichen Trade-Nachricht noch nicht abzusehen. Dazu haben sich aktuell weder Russell Wilson selbst, noch Head Coach Pete Carroll oder Seattles General Manager John Schneider zur Sachlage geäußert. Trotzdem versuchen wir den historischen Move unserer Lieblings-Franchise an dieser Stelle schon einmal ein wenig für Euch einzuordnen…

Russell Wilson ist weg. Und was jetzt, Seattle Seahawks?

Wie an dieser Stelle bereits zum Ende der Saison geschrieben, hätten wir in der Redaktion uns alle ein anderes Szenario für 2022 gewünscht: Wilson im Trikot der Seahawks, Carroll im Ruhestand. Die Einzige, die diese Entscheidung hätte treffen können, ist Jody Allen. Sie hat sie nicht getroffen. Und wahrscheinlich hat sie auch dem Trade ihren Segen gegeben. Verbunden damit ist ein verdammt hohes Risiko, was die Zukunft der Franchise angeht.

Es gibt in der NFL einen Grundsatz: „Trade niemals einen Hall of Fame-Quarterback. Du weißt nicht, wann du den nächsten bekommen wirst.“ Schaut man auf Teams wie die Browns, Jets oder Jaguars, sieht man, was im schlechtesten Fall passieren kann. Jahrelanger Misserfolg, zwar hohe Picks aber die unglaubliche Fähigkeit, immer wieder die Spieler zu ziehen, die einen nicht weiter bringen. Vor diesem Hintergrund ist der Gegenwert, den wir für Wilson erhalten auch völlig unerheblich. Man hätte diesen Trade einfach nicht machen dürfen. Um sich zumindest die theoretische Chance auf einen Super Bowl-Run in den nächsten Jahren zu erhalten. So steht nun ganz eindeutig ein Umbruch ins Haus. Und das mit einem immer älter werdenden Head Coach, der für veraltete Ansätze steht und sich nicht gern reinreden lässt. Ob das gut geht? Da darf man getrost seine Zweifel haben.

Andererseits: Schaut man mit klarem Blick auf unseren Roster, dann ist da nicht besonders viel Value für die nächsten drei Jahre. Es wäre zwar möglich gewesen, mit Russell Wilson noch einmal voll anzugreifen und einen Super Bowl-Run zu versuchen, doch dafür hätte man einen sehr aggressiven Ansatz bei der Verpflichtung von Free Agents wählen müssen und wie beispielsweise die Saints in den letzten Jahren einen hohen Cap Hit vor sich her schieben müssen. Carroll und Schneider hatten offensichtlich nicht den Eindruck, mit diesem Team kurzfristig noch einen Titel erringen zu können. Und unter diesen Voraussetzungen macht es dann schon Sinn, für Wilson noch möglichst viel Gegenwert mitzunehmen. Nie war sein Wert höher, als in dieser Offseason, in der viele Teams auf Quarterback-Suche sind. Mit den Picks (und auch mit den Spielern) lässt sich in jedem Fall langfristig etwas aufbauen.

Interessant wird es in den nächsten Tagen zu beobachten sein, welchen Weg das Front Office auf der Suche nach einem neuen Quarterback nehmen wird. Durch die Gerüchteküche wurden heute schon so ungefähr alle Namen von mehr oder weniger erfolgreichen Quarterbacks der letzten Jahre gerührt. Dazwischen mischten sich allerdings auch immer wieder Namen von QB-Prospects aus dem aktuellen Draft-Jahrgang. Durch die vergleichsweise schwache QB-Klasse ist es durchaus im Bereich des Möglichen, dass einer der besten Quarterbacks bis an Position neun rutscht – der Platz, an dem die Seahawks ihren ersten Draft-Pick haben werden. Egal wie es läuft – klar ist schon jetzt: Die nächste Saison wird voll dem Rebuild gewidmet sein. Prost Mahlzeit, Hawks…

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Oklahoma Drill: Wild Wild Wilson

Russell Wilson, der Social-Media-Mogul, Online-Erotiker und Twitter-Titan unter den NFL-Profis, bezieht Stellung nach einer Welle der Kritik in den vergangenen Tagen. Exklusiv bei den German Sea Hawkers äußert sich der Quarterback der Seattle Seahawks zum Vorwurf, er lenke mit seiner O-Line-Nörgelei von eigenen Fehlern ab. Nach mehreren öffentlichen Auftritten rund um den Super Bowl gibt’s jetzt Klartext!

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Seattle und die 12s: Dieser Mann ist der echte Zwölfer

96, 80, 71, 45 und 12: Diese Nummern hängen unter dem Dach des CenturyLink Field in Seattle. Fünf Trikotnummern, die kein Spieler der Seattle Seahawks je wieder tragen wird. Vier gehören den Hall of Famern Cortez Kennedy, Steve Largent (dessen Nummer 80 durfte sich Jerry Rice 2004 für ein Jahr ausleihen), Walter Jones und Kenny Easley. Nur die 12, die trug keine dieser Legenden. Nein, die Nummer, die die Fans im Pacific Northwest und auf der ganzen Welt mit „ihrem“ Team verbindet, gehört eigentlich nur einem Mann: Sam Adkins.

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Eine Liebeserklärung an Russell Wilson

Am 15. Dezember 2019 schrieb Russell Wilson Geschichte. Der Quarterback der Seattle Seahawks zog gleich mit Tom Brady als der Spielmacher mit dem meisten Siegen in seinen ersten acht Saisons. Wilson, von dem 12s gewohnt sind, dass er Runde für Runde neue Meilensteine erreicht,, bezwang mit seinem Team an jenem Sonntag, dem 15. Spieltag, die Carolina Panthers und feierte seinen 86. Sieg in der US-amerikanischen Profiliga NFL. Eine Liebeserklärung an den besten Seahawks-Quarterback aller Zeiten.

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Statistik der Woche: Russell Wilson wirft schneller als sein Schatten

Beim Sieg der Seattle Seahawks gegen die Pittsburgh Steelers war es nicht zum ersten Mal Quarterback Russell Wilson, der sein Team zum Sieg führte. Das schaffte der Spielmacher mit 29 angebrachten Pässen bei 35 Passversuchen. Was man anhand dieser zwei Zahlen nicht sieht:  Hinter den Pässen versteckte sich in Week 2 ein ungewohnter Ansatz. Alles dazu jetzt in der Statistik der Woche.

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„No Time To Sleep 2.0“ – Russell Wilson wird bestbezahlter NFL-Profi

Nach einem zähen Entscheidungstag sorgte er am Ende selbst für die Erlösung. Per Videobotschaft aus dem heimischen Bett erzählte Russell Wilson den Fans der Seattle Seahawks das, worauf sie sehnlichst gewartet hatten: „Hey Seattle, we got a deal.“ Die Seattle Seahawks haben sich mit ihrem Quarterback auf einen neuen Vertrag geeinigt.

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Statistik der Saison: One-Man-Show

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Russell Wilson bot in der abgelaufenen Saison wahrlich eine One-Man-Show dar. Der Quarterback der Seattle Seahawks machte meist viel aus den limitierten Möglichkeiten, die ihm mit einer ramponierten O-Line und ohne Laufspiel im Jahr 2017 blieben. Folgende Statistiken sollen zeigen, dass der Erfolg des Teams stark abhängig von Wilsons Leistungen kam und ging.

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Preseason-Vorschau 2017: Quarterback

Wir befinden uns in der Vorbereitung auf die NFL-Saison 2017. Vor wenigen Tagen hat das Training Camp der Seattle Seahawks begonnen und bald haben die Sonntage wieder einen Sinn. Während das erste Spiel der Regular Season immer näher rückt, ist es an der Zeit einen Blick auf den Kader der Seahawks zu werfen. In den kommenden Wochen werden wir nach und nach jede Position unter die Lupe nehmen, um herauszufinden, wie gut der Kader für die neue Saison aufgestellt ist. Wie aber analysiert man eine Position, auf der mangels Konkurrenzkampf auch diesmal die wichtigste Rolle schon vergeben ist? Genau, man beschäftigt sich mit Schlagzeilen, die die Offseason dominiert haben – und mit den Backups. In Teil drei der Serie schreiben wir heute über die Königsposition der Offense – den Quarterback.

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Statistik der Woche: Russell Wilson und die Interceptions

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Seattle Seahawks-Quarterback Russell Wilson ist eigentlich nicht bekannt dafür, häufig und viele Interceptions zu werfen. Selbst nach seinem Fünf-Interception-Spiel bei den Green Bay Packers rangiert der Spielmacher mit einem Karrierewert von 2,0% Interceptions immer noch auf Rang fünf der All-Time-Bestenliste. Dennoch hat er es 2016 geschafft, den Negativrekord aus seiner Rookie-Saison (10 Interceptions) einzustellen – und das bei noch drei verbleibenden Spielen.

Natürlich hatte Wilson – wie beim Spiel in Green Bay in einigen Situationen – auch Pech, weil Mitspieler einfache Bälle nicht fingen. Trotzdem aber wirkt er derzeit anfälliger für Interceptions als noch in den letzten Monaten und Jahren. Die Gründe sind vielschichtig. Was dabei aber besonders auffällt: er warf acht seiner zehn Interceptions bei Auswärtsspielen.

Trotz allem ist das Spiel vom vergangenen Sonntag kein Grund, besorgt zu sein, denn fünf Interceptions haben auch schon Quarterbacks wie Drew Brees, Dan Marino, Kurt Warner oder Troy Aikman geworfen. Peyton Manning hat sogar schon einmal sechs Interceptions in den Armen der Gegnern untergebracht.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag besteht bereits die Möglichkeit zur Wiedergutmachung. Die Los Angeles Rams kommen nach Seattle – und die haben in dieser Saison erst sechs Interceptions gefangen. Russell Wilson kommt derweil auf vier Siege und nur drei Interceptions in fünf Thursday Night Football-Partien.

Seahawks-QB Russell Wilson setzt zum Wurf an. Gegen Green Bay landeten am vergangenen Sonntag fünf seiner Pässe in den Armen des Gegners. (Bild: imago)

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In dieser Rubrik liefern wir Euch während der Saison einmal pro Woche eine Zahl, die das Spiel der Seattle Seahawks gut charakterisiert und analysieren, warum das der Fall ist. Sei es das Passer Rating von Russell Wilson, die Anzahl der zugelassenen Sacks der O-Line oder die Zahl der Tackles von Bobby Wagner – die Statistikverliebtheit im Ursprungsland des American Football bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich tiefgründiger mit der Materie zu befassen.

Ihr habt Daten/Werte/Stats, die unser Lieblingsteam Eurer Meinung nach gut beschreiben? Teilt es uns in den Kommentaren mit!

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„No Time To Sleep“ – Russell Wilson verlängert seinen Vertrag

Das Warten hat ein Ende – Russell Wilson hat seinen Vertrag verlängert. Wir hatten schon lange aufgehört, die vielen Beiträge verschiedener Sportportale über zähe Verhandlungen, Ultimaten und gescheiterte Angebote zu zählen, denn wir glaubten von Anfang an daran, dass der Deal zustande kommen werde. Es war letztendlich auch nur eine Frage der Zeit, denn dieser neue Vertrag ist richtungsweisend für die Erfolgsgeschichte der Seattle Seahawks in den kommenden Jahren.

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