In der Nacht zum Montag trafen die Seattle Seahawks in der Wüste auf den Divisonsrivalen aus Arizona. Wir analysieren die verrückte Partie im Rückblick und berichten über positive, neutrale und negative Aspekte.
Battle of the Birds 2.0 – Nachdem am vergangenen Sonntag die Falcons im heimischen Nest bezwungen wurden, bittet an diesem Wochenende gleich der nächste „Vogel“ zum Duell. In Glendale, Arizona steigt das erste Spiel gegen die Arizona Cardinals, den wohl stärksten Konkurrenten um die Divisionskrone in der NFC West. (mehr …)
In der Nacht von Sonntag auf Montag stand das Spitzenspiel der NFC auf dem Programm. In einer packenden Partie konnte Seattle die Mannen aus Atlanta mit 26:24 niederringen. In unserer Analyse blicken wir auf positive, negative und neutrale Aspekte des Spiels zurück und gehen auch auf die viel diskutierte Schiedsrichterentscheidung am Ende der Partie ein.
Nach der Bye Week empfangen die Seattle Seahawks am Sonntagabend die Atlanta Falcons und mit Dan Quinn einen alten Bekannten im CenturyLink Field. Alles deutet auf ein spannendes Spiel hin. Nach Siegen über den NFC-Champion sowie über den amtierenden Super Bowl-Sieger reisen die Falcons mit breiter Brust nach Seattle. Mit im Gepäck: Die beste Offense der NFL. Da trifft es sich gut, dass die Seahawks eine der besten Defense-Units der NFL aufbieten können. In unserer Vorschau haben wir alle relevanten Aspekte für Euch zusammengetragen. (mehr …)
Nachdem es vergangene Woche leider keinen Blick über den Tellerrand gab, schauen wir nach einer weiteren für die Seattle Seahawks erfreulichen Woche, was sich sonst noch so getan hat in der NFL in Week 4.
In Woche 4 waren die Seattle Seahawks am Ort ihres größten Triumphes zu Gast und trafen auf die New York Jets aus der AFC East. Mit einem überzeugenden Auswärtssieg in den Meadowlands verabschiedete sich das Team in die Bye Week. In unserer Analyse blicken wir auf die positiven, negativen und neutralen Aspekte des Spiels.
Am Sonntag kehren die Seattle Seahawks zum ersten Mal an den Ort zurück, an dem sie den größten Erfolg ihrer Franchise-Geschichte feiern konnten – ins MetLife Stadium von New Jersey. Dort treffen sie diesmal aber nicht auf die Denver Broncos, sondern auf die New York Jets, bei denen in der Vorwoche offensiv überhaupt nichts zusammen lief. Die stärkste Defense der Liga trifft also auf eine Offense, die strauchelt. Für die verletzungsgeschwächte Offensive der Seahawks um den angeschlagenen Quarterback Russell Wilson wiederum könnte dies nützlich sein. (mehr …)
In Woche 3 kam es in Seattle zu einem Division-Duell, als der Rivale aus San Francisco zu Gast war. Beide Teams standen vor dem Spiel bei 1-1 und Seattle gelang ein wichtiger Sieg, der jedoch möglicherweise teuer erkauft wurde durch die Verletzung von Russell Wilson.
In unserer Analyse blicken wir am Morgen danach auf die positiven, negativen und neutralen Aspekte des Spiels aus Week 3. (mehr …)
Woche 3 in der NFL – und für die Seattle Seahawks gilt es, nach einer Niederlage ohne erzielten Touchdown, zurück auf die Siegerstraße zu finden. Wo ginge das besser als vor heimischer Kulisse im CenturyLink Field? Die Fans werden beim hitzigen NFC West-Duell gegen die San Francisco 49ers mit Sicherheit keine weitere Motivation benötigen. Und die Spieler? Die ärgern sich wohl selbst am meisten über die Niederlage aus der Vorwoche und werden gegen den Rivalen aus der Bay Area alles dafür tun, um am Ende des Tages als Sieger dazustehen.
Nachdem das Wochenende für die Seahawks eher bescheiden verlaufen ist – dazu an anderer Stelle mehr – schauen wir, was sich sonst noch so getan hat in der NFL und besonders der NFC West und werfen einen Blick über den Tellerrand.
Meine Mama hat immer gesagt: Bevor du etwas sagst, das dir hinterher leid tut, schlaf lieber drüber. Morgen sieht die Welt ganz anders aus.
Meine Mama hat viele kluge Dinge gesagt, aber das mit dem Drüber schlafen funktioniert irgendwie nicht so richtig. Besonders nach schlechten Spielen meines Lieblingsteams.
So wie gestern. Und letzte Woche. Ja, ich weiß, die Saison hat erst angefangen, wir fangen immer schwach an und steigern uns dann – alles gut und schön.
Aber ich bin der Meinung, dass wir uns in unruhigen Gewässern befinden und dass hier unbedingt gegengesteuert werden muss.
Lasst uns ein Jahr zurückgehen.
In der Vorbereitung zur vergangenen Saison wurde Jimmy Graham nach Seattle geholt. Für ihn gab man Center Max Unger nach New Orleans ab – also Herz und Hirn der Offensive Line. Ich war von vorne herein nicht besonders begeistert über diesen Deal. Nicht dass ich Jimmy Graham nicht mag, ich halte ihn für einen ausgezeichneten Tight End, wenn er gesund ist auf einer Stufe mit Gronk. Nein, was mir Sorgen machte war, dass unser Spiel gar nicht auf einen Spieler seines Formats ausgelegt war. Wir waren, wir sind ein Running Team. Wir leben vom Laufspiel. Das hat sich auch bis heute nicht geändert. Zeit, um für die Zukunft zu planen, war mehr als genug! (Stichwort Playbook!)
Die Konsequenz also war, dass die O-Line neu aufgestellt werden musste. Dies dauerte fast drei Viertel der vergangenen Saison, und auch am Ende war die Leistung meist durchwachsen. Trotzdem war unser Spiel nach wie vor lauflastig. Ich hätte nun erwartet, dass man hier zur neuen Saison nachbessert. Insbesondere nach dem Abgang von Marshawn Lynch hätte man hier Qualität holen müssen, um unseren jungen Running Backs den Weg vernünftig freizublocken. Stattdessen bekam Doug Baldwin seinen Zahltag, man draftete Spieler, die die O-Line verstärken sollen und holte mit J’Marcus Webb vermeintliche Erfahrung aus Oakland. Kann gut gehen, muss aber nicht.
Denn wie man sieht, ist die O-Line bisher nicht gerade sattelfest, um es vorsichtig zu sagen. Und unser Running Game wird allzuoft bereits hinter der Line of Scrimmage gestoppt. Als Sahnehäubchen muss unser QB noch angeschlagen spielen – ein Risiko das vermeidbar wäre!
Versteht mich nicht falsch, ich stehe zu den Seahawks. In guten wie in schlechten Zeiten. Keine Frage.
Quo vadis, Seahawks?
Ich befürchte, dass sich unsere sportliche Leitung diesmal verspekuliert haben könnte. Da unsere Turnover-Produktion gleich null ist, fehlen folgerichtig mögliche und wichtige Punkte zum Sieg. Die Durchschlagskraft unserer Offense ist momentan nicht der Rede wert. Und von Disziplinlosigkeiten, die zu Strafen führen, rede ich noch gar nicht. Das muss intern angesprochen werden, in aller Deutlichkeit.
Ich hoffe, unsere Coaches drehen an den richtigen Stellschrauben. Wir sind meilenweit entfernt von unserer Topform, selbst deutlich von unsere Durchschnittsform der vergangenen Jahre. Wir müssen vielleicht mal raus aus der Komfortzone, vielleicht muss der Ton mal rauher werden. Sonst wird das nicht reichen, um den erneuten Einzug in den Super Bowl zu schaffen.
So wird das nicht mal für eine 8-8-Saison reichen. Da kann ich so oft drüber schlafen wie ich will.
Vergangene Nacht kam es zum ersten NFC-Duell der Regular Season 2016. Die Seattle Seahawks mussten bei den Los Angeles Rams antreten, die in ihrer neuen Heimat zum Home Opener baten. Am Ende war es ein typisches Seahawks-Rams-Spiel, wie wir es aus den vergangenen Jahren kennen. Wenig Offense, viel Stückwerk, viele Fehler. Es scheint, als hätten die Seahawks ihren Angstgegner auf Jahre gefunden.
Nach 22 Jahren kehrt die NFL zurück nach Los Angeles – und die Seattle Seahawks sind mitten drin statt nur dabei. Pünktlich zum Comeback der LA Rams treffen die beiden Divisonsrivialen im Memorial Coliseum aufeinander. Für viele Spieler wird es das erste Mal sein, dass sie an diesem traditionsreichem Ort auflaufen. Das gilt nicht für Pete Carroll, der in der vergangenen Woche seinen 67. Geburtstag feierte. Alles Gute nachträglich! Carroll war von 2000 bis 2009 Head Coach der USC Trojans, die ihre Heimspiele im Coliseum austragen. Auch für Linebacker Bobby Wagner wird es ein ganz besonderes Spiel, da er ganz in der Nähe des Stadions aufwuchs. (mehr …)
Die erste Woche ist vorbei und es gab einige spannende Partien und auch viele mit überraschendem Ausgang. Neben dem knappen Ergebnis in Seattle ist da besonders an das deutliche Ergebnis zu denken, mit dem die 49ers in ihrem Heimspiel gegen die Rams punkteten. Wir schauen, wie sich die anderen Teams aus der NFC West am Auftaktwochenende geschlagen haben.
In der Nacht von Sonntag auf Montag starteten unsere Seahawks mit einem am Ende glücklichen, aber nicht unverdienten Sieg gegen Miami in die neue Saison.
Endlich geht’s richtig los! Die Regular Season der NFL beginnt für die Seattle Seahawks mit dem Home Opener gegen die Miami Dolphins. Im heimischen CenturyLink Field soll die Grundlage für einen erfolgreichen Saisonauftakt gelegt werden. Spannend wird es direkt aus mehreren Gründen am Sonntagabend: Es ist Spiel eins nach Marshawn Lynch, der seine Karriere in der Offseason beendete. Die Langzeitverletzten Thomas Rawls und Jimmy Graham könnten zurückkehren. Und für die neu formierte O-Line wird das D-Line-Trio der Delfine bestehend aus Ndamukong Suh, Cameron Wake und Mario Williams gleich zum ersten großen Test.
Nur noch wenige Tage bis zum Saisonauftakt. Langsam wird es Zeit für einen Ausblick auf die anstehende Spielzeit. Heute kommt dieser in Form eines Gastbeitrags von Jannis Wiese aus der NFL @ SPOX-Community. Er analysiert die Offseason, geht auf die einzelnen Positionen ein und nennt die Schlüsselspieler.
Der Spielplan für die NFL-Saison 2016 steht fest! Die Seattle Seahawks eröffnen die neue Spielzeit zu Hause gegen die Miami Dolphins. Zur Primetime dürfen die Seahawks in der anstehenden Spielzeit fünfmal auflaufen – gegen die Arizona Cardinals, Buffalo Bills, New England Patriots, Carolina Panthers und Los Angeles Rams (evtl. NikeColorRush). Nur zweimal muss Seattle im frühen Zeitfenster antreten. Aufeinanderfolgende Heimspiele gibt es lediglich in den Wochen 15 und 16. Zwei Auswärtsspiele in Serie stehen in den Wochen 7 und 8 an. Ansonsten wird schön regelmäßig zwischen Seattle und der Stadt eines gegnerischen Teams gependelt. Pausieren dürfen die Seahawks bereits in Week 5.