Am gestrigen Abend spielten die Seahawks ihr zweites Spiel gegen den Favoriten aus Los Angeles und trotz des Regular Season Sweeps verkaufte sich das Team sehr gut und hatte mit dem finalen Drive sogar die Chance auf den Sieg. Wir blicken nun gemeinsam auf die positiven und negativen Aspekte des Spiels zurück.
Zum zweiten Mal in dieser Regular Season geht es für die Seattle Seahawks gegen ihren Angstgegner, die Los Angeles Rams. Gegen kein NFL-Team hat Russell Wilson eine so schlechte Bilanz wie gegen die Böcke. Sechs Siege stehen sieben Niederlagen gegenüber. Nach der Heimniederlage in Week 5 muss der Seahawks-Quarterback sein Team nun auswärts anführen. Mit einer Bilanz von 4-4 ist Seattle wieder in der Verfolgerposition im Kampf um die Playoff-Plätze in der NFC. Doch ab jetzt tut jede Niederlage besonders weh – und ausgerechnet gegen Sean McVays Rams ist man zum Siegen verdammt.
Vergangene Nacht kam es zum ersten NFC-Duell der Regular Season 2016. Die Seattle Seahawks mussten bei den Los Angeles Rams antreten, die in ihrer neuen Heimat zum Home Opener baten. Am Ende war es ein typisches Seahawks-Rams-Spiel, wie wir es aus den vergangenen Jahren kennen. Wenig Offense, viel Stückwerk, viele Fehler. Es scheint, als hätten die Seahawks ihren Angstgegner auf Jahre gefunden.
Nach 22 Jahren kehrt die NFL zurück nach Los Angeles – und die Seattle Seahawks sind mitten drin statt nur dabei. Pünktlich zum Comeback der LA Rams treffen die beiden Divisonsrivialen im Memorial Coliseum aufeinander. Für viele Spieler wird es das erste Mal sein, dass sie an diesem traditionsreichem Ort auflaufen. Das gilt nicht für Pete Carroll, der in der vergangenen Woche seinen 67. Geburtstag feierte. Alles Gute nachträglich! Carroll war von 2000 bis 2009 Head Coach der USC Trojans, die ihre Heimspiele im Coliseum austragen. Auch für Linebacker Bobby Wagner wird es ein ganz besonderes Spiel, da er ganz in der Nähe des Stadions aufwuchs. (mehr …)