Schlagwort: Rückblick

Recap: Regular Season (Week 11) – Falcons @ Seahawks

Da ist sie dahin, die makellose Monday Night Football-Bilanz der Seattle Seahawks unter Pete Carroll – und der Head Coach hat einen maßgeblichen Anteil daran. Die Niederlage gegen die Atlanta Falcons in der Nacht von Montag auf Dienstag im CenturyLink Field resultierte aus einem erneut schwachen Start, falschen Entscheidungen des Cheftrainers, Turnovers gegen eine Defense, die der eigenen in gesundem Zustand ähnelt und einem zu kurz geratenen Field Goal-Versuch. Die Seahawks verpassen gegen einen schlagbaren Gegner die Chance, sich vor den entscheidenden Spieltagen an die Spitze der NFC West zu setzen.

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Recap: Regular Season (Week 10) – Seahawks @ Cardinals

Die Seattle Seahawks holten Im Thursday Night Football-Spiel gegen die Arizona Cardinals einen souveränen Sieg. 22:16 stand es am Ende für die Mannschaft aus dem Pacific Northwest. Doch das war schnell nebensächlich, zu teuer hatten die Seahawks den Erfolg im University of Phoenix Stadium bezahlt. Die vielen verletzten Stammspieler könnten große Auswirkungen auf den weiteren Saisonverlauf haben. Ansonsten ein für die Fans oft gewohntes Bild: viele Strafen, wenig Laufspiel, löchrige O-Line. Der Rückblick:

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Recap: Regular Season (Week 8) – Texans @ Seahawks

Was war das für ein Spiel in Seattle?! Ein Führungswechsel nach dem anderen, Big Plays, wohin das Auge reicht, fast 1000 Yards Raumgewinn insgesamt – und am Ende fängt der viel kritisierte Jimmy Graham den entscheidenden Touchdown zum 41:38-Sieg der Seahawks über die Houston Texans. Wir blicken zurück auf einen spektakulären Sonntagabend.

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Recap: Regular Season 2017 (Week 4) – Colts @ Seahawks

Die Primetime vor heimischer Kulisse liegt den Seattle Seahawks noch. Im Sunday Night Football-Spiel besiegten sie in der Nacht von Sonntag auf Montag die Indianapolis Colts klar mit 46:18. Dabei wurden die Hausherren jedoch nur eine Halbzeit lang ihrer Favoritenrolle gerecht. Am Ende waren es Quarterback Russell Wilson, die Defense und Running Back J.D. McKissic, die den Unterschied machten.

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Recap: Preseason 2017 (Week 2) – Vikings @ Seahawks

Zu früher Stunde am heutigen Samstagmorgen bestritten die Seattle Seahawks in Woche Zwei der Preseason ihr 1. Heimspiel im CenturyLink Field. Mit 20:13 wurden die Minnesota Vikings bezwungen, wenngleich das Endergebnis natürlich eher zweitrangig ist. Neben guten Leistungen einiger Spieler, die sich immer mehr für einen Platz im finalen 53-er Kader aufdrängen, überschattet die schwere Verletzung von Left Tackle George Fant die Partie.

Die Gewinner:

WR Kasen Williams: Der junge Wide Receiver knüpfte genau da an, wo er letzte Woche aufgehört hatte. Durch das Fehlen von Tyler Lockett und Paul Richardson lief er als Starter auf und zahlte dieses Vertrauen im ersten Drive mit einem spektakulärem Catch sowie einem Touchdown zurück. .  Zwar blieb es bei diesen zwei Catches, jedoch machte er auch in den Special Teams mit einem starken Tackle auf sich aufmerksam und stellte hier seinen Wert unter Beweis. Seine Chancen auf einen Platz im Kader in der Regular Season haben sich durch seine Leistungen innerhalb der letzten zwei Wochen massiv erhöht.

RB’s Chris Carson & Mike Davis: Carson zeigte wieder einige gute, explosive Läufe (6Att/27Yds) und drängt sich immer mehr auf. Auch eine Passfang über 17 Yards geht auf sein Konto. Auch in den Special Teams zeigte Carson eine sehr gute Leistung. Zum Beginn der 2. Hälfte forcierte er beim Kickoff-Return der Vikings einen Fumble, der David Bass erobert wurde. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre es trotz des engen Kampfes um die RB-Plätze eine Überraschung, wenn er es nicht in den Kader schaffen würde.

Auch Mike Davis zeigte Potenzial, wenngleich er hauptsächlich gegen die 2. Unit der Vikings-Defense ran durfte. 37 Yards bei sechs Läufen sowie ein Touchdown durch die Luft über 22 Yards sind eine gute Leistung. Davis scheint Alex Collins derzeit ebenfalls in der Depth Chart zu überholen und erhöht damit seine Chance auf einen Roster-Spot.

Michael Bennett & Justin Britt: Nicht auf sportlicher, sondern auf menschlicher Ebene waren sie die Gewinner des Abends. Bennett, der während der Nationalhymne sitzend gegen die Unterdrückung von Dunkelhäutigen demonstriert, wurde von Center Justin Britt unterstützt, der währenddessen neben ihm stand und seine Hand auf Bennett’s Schulter legte. Erstmals protestierte ein dunkelhäutiger Spieler an der Seite eines Weißen in der NFL: Ein starkes Zeichen gegen Rassismus und Unterdrückung.

Weitere Beobachtungen: Russell Wilson machte einen starken Eindruck, der Mut macht. 13 von 18 Pässe brachte er an den Mann, warf dabei für 206 Yards sowie zwei Touchdowns, was ein exzellentes Passer-Rating von 147,0 bedeutet. Wilson bewegte sich gut in der Pocket, verlängerte Plays, die oft zu großen Raumgewinnen führten, jedoch spielte der Quarterback in nur zwei von vier Drives gegen die Starting-Unit der Vikings. Wie auch Wilson zeigte sich Doug Baldwin bereits in guter Form, was 69 Yards bei vier Catches unterstreichen. Außerdem erhielt Nick Vannett viel Einsatzzeit, da Luke Wilson nicht spielte und Jimmy Graham lediglich das Warmup absolvierte. Auch positiv ist DT Nazair Jones zu erwähnen, der in der zweiten Hälfte für einen Sack sowie einen QB-Pressure verantwortlich war.

Rookie-Cornerback Shaquill Griffin wurde gegenüber von Richard Sherman sehr häufig von den Quarterbacks der Vikings getestet und machte ein gutes Spiel. Er ließ keinerlei Big Plays zu und verteidigte zwei Pässe.

Neutral:

K Blair Walsh: Walsh machte ein ordentliches Spiel. Obwohl er bei einem Field Goal über 53 Yards nur an den Querbalken traf, verwandelte er zwei schwierige Field Goals aus jeweils 52 Yards. Außerdem konnte er beide Extra-Punkte gegen sein Ex-Team sicher verwandeln, die über sein verschossenes Field Goal etwas hinwegtrösten.

Die Verlierer:

LT George Fant: Auf dem Feld machte der Starting Left Tackle ein solides Spiel. Die linke Seite der Offensive Line sah solide bis gut aus. Mit Luke Joeckel und ihm schien sich die linke Seite der Line immer besser einzuspielen. Seine Verletzung ist die schlechteste Nachricht dieses Spiels, da Fant laut Trainer Pete Carroll eine komplizierte Verletzung im Knie erlitten hat, die höchstwahrscheinlich eine Operation erfordert. Die Saison ist damit für den Undrafted Free Agent des letzten Jahres vorzeitig beendet. Seine Verletzung bedeutet für die Kontinuität in der Offensive Line einen großen Rückschritt.

RB Alex Collins: Mit 38 Yards bei sechs Läufen konnte Collins ähnliche Werte wie seine beiden Konkurrenten Davis und Carson vorweisen. Jedoch wird er gerade von Beiden in der Depth Chart überholt und muss um seinen Platz im endgültigen Kader zittern. In diesem engen Konkurrenzkamp darf man sich eigentlich keinen Fehler erlauben. Sein Fumble im letzten Viertel wird seine Chancen auf einen Platz im Kader weiter gesenkt haben.

Weitere Beobachtungen: So gut die Offensive Line in der Pass-Protection war, umso mehr Probleme hatte sie im Run-Blocking. Vor Allem bei kurzen Downs konnte die Line oftmals nicht den nötigen Push erzeugen, was sich erst besserte als die Starter der Vikings vom Feld gingen. Nach der Verletzung von Fant durfte Odhiambo als LT ran, der durch mehrere Strafen sowie zwei zugelassenen Sacks negativ auffiel. Auch Ifedi spielte leider nicht konstant, wurde in mehreren Plays von seinem Gegenspieler geschlagen und ließ einen Sack zu. Ethan Pocic durfte in der zweiten Halbzeit als Right Tackle ran und fiel auch eher durch Strafen auf. Insgesamt war dies eine durchwachsene Leistung der Offensive Line.

Der Pass-Rush der ersten Garde der Seahawks ließ gegen die Offensive Line der Vikings zu wünschen übrig, da kaum Druck auf Sam Bradford ausgeübt wurde. Vor allem unter Anbetracht der Tatsache, dass mit Alex Boone sowie Riley Reiff zwei vorgesehene Starter der Vikings O-Line nicht zum Einsatz kamen. Auch gegen den Lauf hatte die Seahawks Defense vor allem gegen Rookie Dalvin Cook kleine Schwächen und ließ in der 1. Hälfte mehrere gute Läufe von ihm zu.

Und nun?

Das gesamte Spiel wird leider von der Verletzung von George Fant überschattet. Es ist sehr wahrscheinlich, dass George Fant eine Operation benötigen und den Seahawks in dieser Season nicht zur Verfügung stehen wird. Sein Ausfall ist für die Seahawks ein herber Schlag. In der Vorbereitung sowie in den beiden Preseason-Games zeigte Fant in Kombination mit Luke Joeckel sehr gute Anzeichen, dass er sich im Vergleich zum Vorjahr weiterentwickelt hat. Die Verletzung von Fant ist ein herber Rückschlag für die gesamte Offense der Seahawks.

Pete Carroll und Offensive Line Coach Tom Cable stehen mehrere Optionen zur Verfügung, wie Fant ersetzt werden kann. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel, Luke Joeckel als Left Tackle spielen zu lassen. Für ihn könnte Mark Glowinski, Rees Odhiambo oder UDFA Jordan Roos als Left Guard zum Einsatz kommen. Odhiambo, der vergangene Nacht nach der Verletzung von Fant als Left Tackle agierte, könnte eine weitere Option sein.

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Recap: Preseason 2017 (Week 1) – Seahawks @ Chargers

Vergangene Nacht sind auch die Seattle Seahawks endlich in die Preseason gestartet – und das erfolgreich. Auswärts im StubHub Center besiegten sie die Los Angeles Chargers mit 48:17. Während das Endergebnis wenig Aussagekraft hat, zeigten einige Spieler, dass sie in diesem Jahr eine Rolle spielen wollen.

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Recap: NFL Draft 2017

Drei Tage lang wählten die 32 NFL-Teams in Philadelphia beim NFL Draft 2017 die besten College-Spieler aus, um ihre Kader für die anstehende Saison zu verstärken. Die Seattle Seahawks stiegen erst am zweiten Tag richtig ein, waren von da an aber eins der aktivsten Teams. Wir stellen die elf Neuzugänge vor und blicken danach noch auf die Undrafted Free Agents, die in Seattle auf ihre Chance hoffen.

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Recap: Postseason 2016 (Divisional Round) – Seahawks @ Falcons

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Manch ein Beobachter mag nach der Divisional Round-Niederlage der Seattle Seahawks bei den Atlanta Falcons behaupten, kritische Situationen nahe der Goal Line ziehen sich wie eine tragische Konstante durch die jüngere Playoff-Geschichte des Teams aus dem Pacific Northwest. Diesmal war es die eigene Goal Line – und nicht die des Gegners – die Seattle zum Verhängnis wurde. Der Safety im 2. Quarter und die vorangegangene Strafe waren zwar nicht spielentscheidend, doch sie sorgten für den krassen Bruch im Spiel. Und dennoch darf das nicht die Szene sein, die Fans nach dem Ausscheiden im Kopf bleibt, sondern die Tatsache, dass die Seahawks im fünften Jahr in Serie zu den besten acht Teams der NFL gehören.

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Recap: Postseason 2016 (Wild-Card Round) – Lions @ Seahawks

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Zu Hause sind die Seattle Seahawks in den Playoffs eine Macht. Seit Russell Wilson als Quarterback auf dem Grün steht, ist das Team aus dem Pacific Northwest im CenturyLink Field in der Postseason ungeschlagen. Der neueste Erfolg gelang in der Nacht von Samstag auf Sonntag, als die Seahawks die Detroit Lions mit 26:6 besiegten und den Einzug in die Divisional Round.

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Recap: Regular Season 2016 (Week 16) – Cardinals @ Seahawks

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Mit 31:34 unterlagen die Seattle Seahawks an Heiligabend im CenturyLink Field den Arizona Cardinals. Für die Entscheidung sorgte ein Field Goal von Chandler Catanzaro in den Schlusssekunden, nachdem das Team aus dem Pacific Northwest die Partie zuvor durch eine rasante Aufholjagd ausgeglichen hatte.

Die Niederlage wirft die Seahawks im Rennen um das zweite First-Round Bye in der NFC zurück. Da aber die Detroit Lions ebenfalls verloren, stürzt Seattle nur auf den 3rd Seed ab und kann sich mit Schützenhilfe der New Orleans Saints, die in Week 17 auf die Atlanta Falcons treffen und aktuell den 2nd Seed besetzen, die Bye Week bei gleichzeitigem eigenen Sieg zurückholen.

Scoring:

Scoring Week 16/2016

Zusammenfassung:

Aus Zeitgründen verzichten wir in dieser Woche auf einen schriftlichen Rückblick auf die Partie und verweisen auf unseren Podcast, der im Laufe des Mittwochs veröffentlicht wird und sich wie immer ausführlich mit der Begegnung der Vorwoche beschäftigt.

GSH-Podcast - Folge 043

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Recap: Regular Season 2016 (Week 15) – Rams @ Seahawks

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Möglicherweise hat uns Richard Sherman mit seinen Aussagen unter der Woche einfach sensibilisiert für das Thema Thursday Night Football. Doch vielleicht war das Spiel zwischen den Seattle Seahawks und den Los Angeles Rams tatsächlich ein weiteres Beispiel dafür, dass Begegnungen in der Nacht von Donnerstag auf Freitag nicht für hohe spielerische Qualität stehen. Zumindest traf die Bezeichnung „Poopfest“ (zu deutsch: Kackveranstaltung) ganz gut zu auf das, was da auf dem Spielfeld im CenturyLink Field zu sehen war. Was am Ende zählt ist, dass das Team aus dem Pacific Northwest mit dem 24:3-Sieg die NFC West gewinnt und sich zum fünften Mal in Serie für die Playoffs qualifiziert. Alles andere arbeiten wir jetzt wie gewohnt im Rückblick auf.

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Recap: Regular Season 2016 (Week 14) – Seahawks @ Packers

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Sonntagabend bezogen die Seattle Seahawks heftige Prügel. In der „Frozen Tundra“ war das Team aus dem Pacific Northwest gegen stark aufspielende Green Bay Packers zu jeder Zeit in allen Belangen haushoch unterlegen. 10:38 war das Endergebnis und es spiegelt den Verlauf eindeutig wieder. Der Autor verlässt deshalb (und auch weil er sich immer noch wie ein geprügelter Hund fühlt) die gewohnten „positiv – negativ – neutral“-Pfade und lässt auch etwas Dampf aus dem Kessel.

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Recap: Regular Season 2016 (Week 13) – Panthers @ Seahawks

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In der Nacht von Sonntag auf Montag konnten die Seattle Seahawks die Niederlage gegen die Tampa Bay Buccaneers vergessen machen. Mit 40:7 wurden Quarterback Cam Newton und seine Carolina Panther nach Hause geschickt. Wir wollen uns wie gewohnt die positiven, neutralen und negativen Aspekte der Partie anschauen.

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