Schlagwort: Rückblick

Recap: Regular Season 2018 (Week 9) – Chargers @ Seahawks

Im dritten Heimspiel der Saison setzte es die zweite Niederlage und gleichzeitig auch die zweite Heim-Niederlage gegen ein Team aus Los Angeles. Beim 17:25 gegen die Chargers sahen die Seattle Seahawks nicht gut aus – und trotzdem hatten sie wie auch gegen die Rams spät im Spiel noch eine Chance auf den Sieg. Um es direkt vorweg zu nehmen: Die Schiedsrichter waren nicht gut, aber das hatte für beide Teams Vor- und Nachteile. Grund für die Niederlage der Seahawks war die schlechteste Leistung der Defensive in dieser Saison und eine über weite Strecken ideenlose Offensive. Der Rückblick.

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Recap: Regular Season 2018 (Week 8) – Seahawks @ Lions

Mit einem überzeugenden Sieg gegen die Detroit Lions haben die Seahawks Seahawks sich eindrucksvoll aus der Bye Week zurückgemeldet. Mit dem 28:14-Erfolg in Michigan liegt das Team aus dem Pacific Northwest jetzt mit einem Record von 4-3 auf dem zweiten Platz in der Division und kann sich derzeit Hoffnungen auf einen Wild Card-Platz machen. Ein Rückblick aufs Spiel vom Sonntag und ein Vorausblick auf das, was die Seahawks in der kommenden Woche erwartet.

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Recap: Regular Season 2018 (Week 6) – Seahawks @ Raiders

Vor einer überragenden Kulisse im Londoner Wembley Stadium mit einem neuen Rekord von 84.922 Zuschauern schenkten die Seattle Seahawks all ihren Fans da draußen in der Welt einen überzeugenden und ungefährdeten 27:3-Sieg über die Oakland Raiders. Mehr als 200 Mitglieder unseres Fanklubs waren vor Ort und trugen einen großen Teil dazu bei, dass sich Seattle – formal eigentlich das Auswärtsteam – wie eine Heimmannschaft fühlen konnte.

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Recap: Regular Season 2018 (Week 5) – Rams @ Seahawks

In der vergangenen Nacht fand das zweite Heimspiel der Seattle Seahawks statt, zu Gast waren die bis dato ungeschlagene Los Angeles Rams, der Rivale aus der NFC West. Als klarer Underdog lieferte sich das Team aus dem Pacific Northwest dem Favoriten einen bis kurz vor Spielende engen Kampf, verlor dann aber mit 31:33. Ein Blick zurück auf die guten und die schlechten Aspekte sowie auf die spielentscheidenden Szenen des Abends.

Positiv:

WR Tyler Lockett: In der Abwesenheit von Doug Baldwin hatte sich Tyler Lockett zum Nummer-eins-Receiver der Seahawks entwickelt und auch nach der Rückkehr des offenbar noch nicht zu 100 Prozent fitten Baldwin hat sich daran bislang nichts geändert. Am Sonntag bekam es Lockett mit einem der besten Cornerbacks der Liga zu tun, doch Marcus Peters wurde seinem Ruf im Spiel selten gerecht. Besonders Play Action, die große Stärke Russell Wilsons, wurde zur Waffe. Entscheidend diesmal: Die Waffe wurde endlich stärker eingesetzt. Große Raumgewinne resultierten daraus, und ein Touchdown von Tyler Lockett. Eine nicht zu vernachlässigende Randnotiz: Auch David Moore, die Überraschung der Offesason, glänzte. Bei seinem zweiten Touchdown im Spiel schaffte er es durch eine schöne Doppel-Bewegung, Peters zu irritieren und Wilsons Ball lässig in die Endzone tragen.

Running Back-Duo: Chris Carson und Mike Davis waren fast nicht aufzuhalten und kamen zusammen auf 184 Yards bei 31 Läufen. Die beiden Running Backs machten viel aus ihren Möglichkeiten und das, obwohl sie häufig schon an der Line of Scrimmage attackiert wurden. Viele Tackles konnten sie durchbrechen. Carson hatte am Ende mit 116 Yards bei 19 Versuchen (6,1 Yards pro Lauf) mehr Raumgewinn als Davis, dieser war mit 5,7 Yards pro Lauf und einem Touchdown aber ebenfalls erfolgreich.

Offensive Line: Achtung, das ist kein Tippfehler im Text. Über weite Strecken des Spiels dominierte die Offensive Line der Seahawks und das gegen die beiden Naturgewalten Ndamukong Suh und Aaron Donald. Im Laufspiel sorgten Seattles O-Liner immer wieder für große Räume für die Läufer und im Passspiel gaben sie Wilson viel Zeit, auch wenn dieser zwei Sacks einstecken musste. Neben den ungewohnt positiven Aspekten war aber auch ein gewohnt negativer vorhanden: Im letzten Drive waren es wieder einmal Strafen (Fehlstart Germain Ifedi und Holding D.J. Fluker) die ein mögliches Field Goal und damit die Chance auf den Sieg zunichte machten. Alles in allem machte die O-Line aber ihr bestes Spiel – vielleicht seit Jahren. Mike Solaris Verpflichtung als Coach dieser Positionsgruppe trägt bereits Früchte. Herrlich zu sehen war das, als Fluker beim Touchdown von Mike Davis den Koloss Suh einfach mal aus dem Weg und mit Hilfe eines Rams-Spielers in den Boden hinein schob.

Neutral:

Laufverteidigung: Zwar schaffte Seattle es, Todd Gurley bei 3,5 Yards pro Lauf zu halten, doch ließ das Team auch zu, dass der Offensiv-Star der Rams drei Touchdowns erlaufen konnte. Ging mit kurzem Feld bei den Rams im Passangriff nichts mehr, waren sie daran interessiert, den Ball per Lauf in die Endzone zu bringen. Hier war schmerzlich zu spüren, dass K.J. Wright fehlte. Bobby Wagner konnte diese Last nicht alleine stemmen, auch wenn Austin Calitro und Barkevious Mingo sehr bemüht waren, Wagner zu unterstützen.

Pass Rush: Durch eine Lebensmittelvergiftung unter der Woche geschwächt, wurde Frank Clark kurz vor der Partie fit gespritzt. Für ihn war die ganze Woche über klar, dass er spielen würde. Diese Einstellung legte er direkt im ersten Drive an den Tag, erzwang durch einen schnellen Move gegen Left Tackle Andrew Whitworth einen Fumble von Jared Goff, auch wenn der Ball von den Rams wieder eingesammelt wurde. Wenig später holte sich Clark bei einem abgewehrten Ball in Koproduktion von Wagner und Cornerback Tre Flowers (die langen Arme des Rookies machen sich Woche für Woche bezahlt) die erste Interception seiner Karriere. Und auch wenn er danach lange blass blieb, war er immer noch auffälliger als der Rest der Pass Rusher. Insgesamt erzeugte die Gruppe zu wenig Druck auf Goff und das, wo man den jungen Spielmacher so noch am ehesten beikommen könnte.

Schlussszene: Was genau war passiert? Die Seahawks zwangen die Rams kurz vor Spielende ins 4th & Inches. Weil die Position des Balls gemessen werden musste, wurde die Uhr angehalten. Pete Carroll hatte aber bereits zuvor die Uhr mit dem letzten Seahawks-Timeout angehalten, um Zeit zu sparen. Nach dem Messen standen die Rams zum Punt bereit und Carroll wurde von den Schiedsrichtern gefragt, ob er das Timeout immer noch nehmen wolle. Der Trainer bejahte, weil er verhindern wollte, dass die Uhr bis knapp über 60 Sekunden herunterläuft. Die Rams entschieden sich daraufhin in der Auszeit kurzerhand, per Quarterback-Sneak das Spiel entscheiden zu wollen – und das gelang ihnen.
Warum Carroll jetzt die Uhr anhielt, fragen sich jetzt viele Fans. Und warum nicht schon vor dem Two-Minute Warning? Er gab damit den Rams in einer Schlüsselsituation mehr Zeit, sich zu entscheiden. Carroll wollte eben seinem Team so viel Zeit wie nur möglich geben, um das Spiel mit einem letzten Drive noch zu gewinnen. Vor dem Two-Minute Warning ein Timeout zu nehmen, wäre nicht sinnvoll gewesen, weil die Rams dann vermutlich geworfen hätten, da die Uhr ja eh angehalten worden wäre. Und das klappte ja das gesamte Spiel über hervorragend. Möglich wäre aber gewesen, die Rams direkt punten zu lassen und das letzte Timeout für den Drive aufzuheben. Denn beim Zeitmanagement miserablen Seahawks hätte das Timeout am Ende garantiert geholfen. Soweit kam es dann aber nicht mehr. Vielleicht hat Carroll in dieser Szene die richtige Entscheidung getroffen, vielleicht nicht. Sie war nicht spielentscheidend, sondern ein weiterer Hinweis darauf, wie schlecht die Seahawks aktuell mit der Uhr umgehen.

Negativ:

Passverteidigung: Solange es nicht in die Redzone der Seahawks ging, war die neu zusammengewürfelte Secondary der Seahawks mehr als anfällig. Die Rams kamen durch ein nahezu perfektes Play Calling von Sean McVay immer nahezu mühelos in die Hälfte der Seahawks, um dann ihr Laufspiel mit Gurley aufziehen zu können. Gerade durch viel Bewegung in der Rams-Offensive vor dem Snap wurde die Defense der Seahawks entlarvt und Jared Goff, der trotzdem keinen guten Abend erwischte, hatte es einfach, seine Ziele zu treffen. Am Ende ließ Seattle Goff für 321 Yards werfen. Er kam trotz zweier Interceptions auf eine Wurfgenauigkeit von 71 Prozent.
Und dann war da noch der Moment zu Beginn des vierten Viertels, in dem Shaquill Griffin bei 4th & 2 Robert Woods umnietete, obwohl der Ball noch nicht beim Receiver angenommen war. Ein neues First Down und wenig später ein Touchdown der Rams waren die Folge. Griffin machte vielleicht das schwächste Spiel seiner noch jungen Karriere, er wirkte oft glücklos, rutschte aus, kam zu spät, lief hinterher.

Special Teams: Es ist passiert, im fünften Saisonspiel wurde zum ersten Mal ein Punt von Michael Dickson geblockt. Dazu war seine letzter Punt auch noch ein eher schwacher. Bei einem weiteren Punt hatten die Seahawks das Pech, dass dieser zu schnell für das Coverage-Team war und bevor er gerettet werden konnte zum Touchback in die Endzone fiel.
Wenn wir schon beim Coverage-Team der Special Teams sind: Das erlebte keinen guten Abend und ließ bei beiden Kickoffs von Sebastian Janikowski einige Return-Yards zu, sodass die Trainer sich gezwungen sahen, danach die Kickoffs per Dropkick durch Dickson ins Feld zu kicken, um die Return-Yards der Rams zu reduzieren. Ohne Dickson wären die Special Teams wieder absoluter Bodensatz der NFL.

RB Rashaad Penny: Aufgrund der guten Leistungen der anderen beiden Läufer kommt Penny derzeit nicht über die Rolle des dritten Running Backs und Teilzeit-Returners hinaus. Sollten Carson und Davis weiter so gut laufen und sich trotz des großen Arbeitsumfangs nicht abnutzen, sind die Chancen für Penny eher gering, daran etwas zu ändern. Geht es so wieder, wäre Penny ein Pick, der wie einige zuvor in die Rubrik „wir können nichts mit unserem First Rounder anfangen“ passen würde. Dann aber sollte sich an dieser Stelle besonders das Front Office kritisiert fühlen.

Ausblick:

Nach der bitteren Niederlage bleibt wenig Zeit zum Ärgern, denn es geht nach London zum Highlight-Event für uns europäische Seahawks-Fans. Am Mittwochabend bricht das Team in Renton auf, um in London das Auswärtsspiel gegen Jon Grudens absolut schlagbare Oakland Raiders um die ehemaligen Hawks Bruce Irvin und Marshawn Lynch zu bestreiten.

Nach einem enttäuschenden 0-2-Start in die Saison hatte Seattle am Sonntagabend erstmals in dieser Saison die Chance, den Record in die positive Richtung zu drehen. Dass das nicht gelang, ist kein Drama, denn mit einem Sieg gegen die Los Angeles Rams hat wohl niemand gerechnet, er wäre Bonus gewesen. So geht es nun mit 2-3 auf die Insel, wo das klare Ziel der Seahawks sein muss, sich mit einem Sieg über die Raiders und einem ausgeglichenen Record in die Bye Week zu verabschieden.

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Recap: Regular Season 2018 (Week 4) – Seahawks @ Cardinals

Mit dem 20:17-Auswärtssieg gegen die Arizona Cardinals konnten die Seattle Seahawks ihre Bilanz auf ein 2-2-0 verbessern und liegen nun auf dem zweiten Rang in der Division. Wir blicken auf den teuer erkauften Sieg und sagen Euch was gut und was weniger gut lief. Dazu geben wir einen kleinen Einblick, was das Team in der kommenden Woche erwartet.

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Recap: Regular Season 2018 (Week 3) – Cowboys @ Seahawks

CenturyLink Field wurde am Sonntag zum ersten Mal in der Regular Season 2018 zur Festung. Die Seattle Seahawks besiegten zu Hause die Dallas Cowboys mit 24:13 und machten dabei einen Schritt in die richtige Richtung. Vor allem die Defensive überzeugte gegen die über weite Strecken harmlosen Texaner. Und dann wurde da noch ein lange fort gewesener Besucher im Stadion gesichtet: das Laufspiel der Seahawks, gemeinsam mit einem Touchdown am Boden. Das Spiel im Rückblick.

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Recap: Regular Season 2018 (Week 2) – Seahawks @ Bears

Zweites Spiel, zweite Niederlage. Die Seattle Seahawks unterliegen im Soldier Field den Chicago Bears mit 17:24 und kehren mit einem Record von 0-2 in den Pacific Northwest zurück. Während die Defensive trotz personeller Engpässe über weite Strecken ein ordentliches Spiel machte, zeigte die Offense – inklusive Quarterback Russell Wilson – eines der schwächsten Spiel unter Head Coach Pete Carroll. Niemand hatte erwartet, dass die Saison einfach werden würde. Aktuell aber funktionieren nicht einmal mehr die Basics. Von der in der Offseason viel bemühten Erzählung über die Rückkehr zu alten Tugenden wie intensivem Laufspiel war bislang überhaupt nichts zu sehen.

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Recap: Regular Season 2018 (Week 1) – Seahawks @ Broncos

Die Luft wurde am Ende etwas dünn. Die Seattle Seahawks unterliegen im Broncos Stadium at Mile High dem NFL-Team aus Denver mit 24:27. Sie zeigen dabei erwartbare Schwächen und erwartbare Stärken. Überraschungen gab’s auch in Week 1: Mehr Pass als Lauf, einen blockstarken Tight End im Receiver-Modus und einen oft hektischen Quarterback. Die Analyse am Ende des klassischen Overreaction Monday.

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Recap: Preseason 2018 (Week 4) – Raiders @ Seahawks

Mit einer 19:30-Niederlage gegen die Oakland Raiders endet für die Seattle Seahawks die Preseason 2018. Nach dem Auftritt im CenturyLink Field haben General Manager John Schneider und Head Coach Pete Carroll rund 36 Stunden Zeit, ihre 53 Spieler für die Regular Season zusammenzustellen. Deshalb gibt’s in diesem Recap nur einen kurzen Überblick zum Spiel und dann eine Vorhersage des finalen Kaders.

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Recap: Preseason 2018 (Week 3) – Seahawks @ Vikings

Dritte Preseason-Partie, dritte Niederlage. Die Seattle Seahawks unterliegen den Minnesota Vikings im U.S. Bank Stadium von Minneapolis mit 20:21. Aber das ist nicht das, was zählt. Wir fassen die wirklich wichtigen Erkenntnisse zusammen und nennen Gewinner wie Verlierer des Vorbereitungsspiels, bevor es in die heiße Phase der Vorbereitung geht.

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Recap: Preseason 2018 (Week 2) – Seahawks @ Chargers

Vor 23.211 Zuschauern im StubHub Center unterlagen die Seattle Seahawks am frühen Sonntagmorgen den Los Angeles Chargers mit 14:24. Wichtigste Nachricht in der Preseason ist stets: Kein Spieler hat sich ernsthaft verletzt. Spielerisch ist jedoch noch viel Luft nach oben. Auch in Week 2 der Vorbereitung ist das Ergebnis zweitrangig, die Erkenntnisse aus der Partie hingegen sind vielseitig und hilfreich. Neben guten Momenten, die Hoffnung machen, gab es auch Situationen, die gnadenlos die Schwächen der Seahawks offenbarten.

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Recap: Preseason (Week 1) – Colts @ Seahawks

Vergangene Nacht sind die Seattle Seahawks endlich in die Preseason gestartet. Im Heimspiel gegen die Indianapolis setzte es zwar eine 17:19-Niederlage, doch Ergebnisse sind in der Vorbereitung zweitrangig. Natürlich hätte das Team den Fans gerne einen Sieg mit nach Hause gegeben, doch viel wichtiger sind die Erkenntnisse, die aus der ersten Begegnung 2018 gewonnen werden können.

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Recap: Regular Season 2017 (Week 17) – Cardinals @ Seahawks

Das neue Jahr beginnt mit Ernüchterung – zumindest im sportlichen Sinne. Nach fünf Jahren Playoffs in Serie findet die NFL-Endrunde erstmals wieder ohne die Seattle Seahawks statt. Das Team von Head Coach Pete Carroll unterlag im letzten Spiel der Regular Season an Silvester den Arizona Cardinals mit 24:26 und verpasst mit einem Record von 9-7 die Postseason. Nur ein kleiner Trost ist an dieser Stelle, dass auch ein Sieg gegen den Rivalen aus der NFC West nicht fürs Weiterkommen gereicht hätte, da zeitgleich die Carolina Panthers den Atlanta Falcons unterlagen.

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Recap: Regular Season 2017 (Week 16) – Seahawks @ Cowboys

Die Seattle Seahawks sind noch am Leben. Im AT&T Stadium von Arlington bewies beim 21:12-Sieg gegen die Dallas Cowboys besonders die Defense, dass sie die Niederlage aus der Vorwoche als Ansporn genommen hat. Die Offensive schaffte zwar selbst kaum Raumgewinn, machte aus guten Feldpositionen aber immerhin zwei Touchdowns. Was war gut und was war schlecht an Heiligabend in Texas?

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Recap: Regular Season 2017 (Week 15) – Rams @ Seahawks

Im wichtigsten Spiel des Jahres erlebten die Seattle Seahawks ein paar der bittersten Stunden in der Ära unter Head Coach Pete Carroll. Die 42:7-Niederlage war die deutlichste unter dem aktuellen Cheftrainer. Zu gut und abgezockt waren die Los Angeles Rams am Sonntagabend im CenturyLink Field. In allen Belangen fand Seattle in dem jüngeren, gesünderen und vielleicht inzwischen auch talentierteren Team seinen Meister. Die Chancen auf die Playoff-Teilnahme sind massiv gesunken. Eine Analyse.

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Recap: Regular Season 2017 (Week 14) – Seahawks @ Jaguars

Earl Thomas stand einfach nur da und stemmte die Hände in die Hüften, unten auf dem Spielfeld im EverBank Field. Er sah zu, wie sich seine Kollegen – Mit- und Gegenspieler – ein paar Meter von ihm entfernt an den Kragen gingen, als klar war, dass die Seattle Seahawks den Jacksonville Jaguars mit 24:30 unterliegen würden. Es war das unschöne Ende eines Abends, den der Safety von allen Spielern aus dem Pacific Northwest wohl am realistischsten einschätzte. Sein Team hatte es nicht geschafft, einen durchschnittlichen Quarterback in den Griff zu bekommen. Die Seahawks wurden von einer Mannschaft besiegt, deren große Stärke die Verteidigung ist, mit der einst Seattle über Jahre hinweg glänzte.

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Recap: Regular Season 2017 (Week 13) – Eagles @ Seahawks

Die Seattle Seahawks sind noch da. Im Sunday Night Football-Spiel gegen die Spitzenmannschaft der NFC, die Philadelphia Eagles, stellte das verletzungsgebeutelte Team unter Beweis, dass die Saison noch lange nicht gelaufen ist. Das 24:10 dürfte den letzten Zweiflern bewusst machen, dass die Seahawks auch ohne Cliff Avril, Richard Sherman und Kam Chancellor noch zu den besten Teams der Liga gehören. Warum? Weil langsam aber sicher die Offense Konstanz aufs Feld bringt – und die Defense eben nicht nur eine „Legion of Backups“ ist. Die vergangene Nacht im Rückblick.

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Recap: Regular Season 2017 (Week 12) – Seahawks @ 49ers

Santa Clara ist und bleibt ein gutes Pflaster für die Seattle Seahawks. In Woche 12 holten sie bei den San Francisco 49ers den vierten Sieg im vierten Spiel im Levi’s Stadium. Nach einer durchwachsenen ersten Halbzeit legte das Team von Head Coach Pete Carroll in der zweiten Hälfte deutlich zu und feierte am Ende einen ungefährdeten Erfolg in der Fremde. Wer welchen Anteil am siebten Saisonsieg der Seahawks hat, beantwortet jetzt die Analyse.

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