Tellerrand: NFL Week 6

Ich stelle gerade fest, dass es nach einer Heimniederlage der Seahawks deutlich weniger Spaß macht, über die restlichen Spiele zu schreiben. Irgendwie konnte ich mich aber am Ende doch dazu motivieren und so gibt es hier wie gewohnt für Euch den neuen Blick über den Tellerrand mit allem Relevanten, was abseits von Seattle passiert ist, oder zumindest mit allem, das ich mitbekommen habe.

  • San Francisco 49ers @ St. Louis Rams 31:17

Es war ein furioser Start der Rams, die in ihren Throwback Uniforms von 1999 spielten und im ersten Quarter mit 14:0 in Führung gingen. Doch so stark die Rams auch losgelegt hatten, sie konnten es für die restliche Spielzeit nicht durchhalten und erzielten nur noch ein weiteres Field Goal, während die Niners gegen Ende der ersten Halbzeit mit der Aufholjagd begannen.

Beeindruckend war hier vor allem der 80-yard Touchdown von Brandon Lloyd nach einem Pass von Colin Kaepernick. Überhaupt scheinen sich die Niners nach dem holprigen Start in die Saison gefangen zu haben und das trotz einiger signifikanter Verletzungen in Offense und Defense.

Doch auch bei den Rams gibt es zumindest etwas Licht neben dem ganzen Schatten, denn Austin Davis, ursprünglich nur dritter Quarterback hinter Sam Bradford und Shaun Hill, zeigt gute Ansätze und gibt Hoffnung für die Zukunft der Rams, zumindest wenn ihn der Rest der Offense nicht im Stich lässt, wie in der zweiten Halbzeit gegen San Francisco.

Wenn bei den Duellen gegen die Seahawks die Rams aus der ersten Halbzeit auftreten, dann werden die beiden Spiele gegen St. Louis bestimmt keine Selbstläufer für Seattle.

  • Washington Football Team @ Arizona Cardinals 20:30

Washington dürfte wohl etwas unglücklich darüber sein, dass sie diese Saison gegen die NFC West ran müssen. Nach der Niederlage gegen die Seahawks gab es nun die nächste gegen die Cardinals.

Ehre, wem Ehre gebührt, die Tabellenführung in der Division für die Cardinals ist nicht unverdient. Hatte man ihnen eigentlich in der Offseason noch keine Wiederholung der letztjährigen Leistung zugetraut, so haben sie scheinbar sogar noch eine Schippe draufgelegt.

Der zuletzt verletzte Cardinals-Quarterback Carson Palmer lief wieder auf und zeigte gute Nerven (too soon?) beim vierten Sieg der Cardinals. Palmer ist kein Top-Quarterback, aber er ist zumindest solide und bringt durch seine Rückkehr wieder mehr Zuverlässigkeit in die Offense von Arizona. Außerdem scheint sich jetzt auch WR Larry Fitzgerald dazu entschlossen zu haben, wieder mitzuspielen, er kam in seinem stärksten Saisonspiel auf knapp 100 Yards und zog, was vielleicht noch wichtiger war, einige Aufmerksamkeit der Defense auf sich. Im Runing Game übernahm Andre Ellington diese Aufgabe, der nach seiner Verletzung auch immer besser ins Spiel kommt.

Momentan sieht alles wieder nach einem erneuten Dreikampf um die Division zwischen Seattle, San Francisco und Arizona aus.

  • Die Tabelle der NFC West nach dem 6. Spieltag (Teams mit * hatten bereits ihr Bye):gsh-tellerrand rund links2
  1. Arizona* (4-1-0 /0.800)
  2. San Francisco (4-2-0 /0.667)
  3. Seattle* (3-2-0 /0.600)
  4. St. Louis* (1-4-0 /0.200)

Was sonst noch so in der NFL passiert ist:

Week 5 war die Bye Week für die Kansas City Chiefs und die New Orleans Saints

  • Indianapolis Colts @ Houston Texans  33:28

In einer PPR-Fantasy League habe ich TY Hilton und Andre Johnson in meinem Team, zusammen haben beide am Donnerstag 50,2 Punkte gemacht. Problem war nur, dass ich kurz vor dem Spiel gedacht habe: “Oh, TNF, wird bestimmt wieder ein merkwürdiges Spiel und ich bekomme keine Punkte. Setzte ich die mal lieber auf die Bank“.

Dumm gelaufen für mich, dumm gelaufen aber auch für die Texans. Denn sah es nach dem ersten Quarter noch nach dem typischen Blowout TNF aus, so kamen sie im restlichen Spiel wieder auf Schlagdistanz und hätten am Ende sogar noch eine Chance auf den Sieg gehabt. Ganz gereicht hat es nicht, die Colts gingen mit einem erneut überzeugenden Andrew Luck als Sieger vom Feld.

Hervorheben möchte ich aber zwei andere Spieler: Zum einen JJ Watt, der seinen dritten Touchdown in dieser Saison erzielt hat und einfach wieder ein Monsterspiel machte. Was für ein toller Abwehrspieler, würde alles gerecht zugehen, wäre er durchaus ein MVP-Kandidat.

Der andere Spieler ist Pat McAffee, Punter der Colts, der als Kind vermutlich auch im Sandkasten den anderen Kindern die Förmchen weggenommen hat und alleine eine Sandburg gebaut hat. Diese Eigenschaft macht er sich jetzt auch auf dem Spielfeld zunutze, denn er spielt Football scheinbar lieber nur mit sich selbst. Dies war bereits der dritte erfolgreiche Onside Kick für Indy, alle anderen NFL-Teams kamen bis Donnerstag auf… null. (In der Zwischenzeit konnten auch die Jags einen erfolgreichen Versuch verbuchen.)

  • Jacksonville Jaguars @ Tennessee Titans 14:16

Beim Tippspiel hatte ich auf einen Sieg der Jags gesetzt. Ich habe mir einfach gedacht, dass die ja nicht alle Spiele verlieren können und gegen wen sollte ein Sieg kommen, wenn nicht gegen die Titans in ihrer schlechten Verfassung? Selbstverständlich lag ich bei meinem Glück daneben, aber nicht sehr weit: Rund 40 Sekunden vor Ende kamen die Jags per Touchdown bis auf zwei Punkte heran, der anschließende Onside Kick war dann sogar erfolgreich und man kam zwölf Sekunden vor Schluß auf Field Goal-Distanz.

Doch natürlich war es dann typisch Jags, dass der Field Goal-Versuch geblockt wurde und der erste Saisonsieg für Jacksonville wieder in weite Ferne rückte.

Positiv zu vermerken ist nur, dass Cecil Shorts III seinen ersten erfolgreichen Auftritt hatte, nachdem er vorher mit Verletzungsproblemen zu kämpfen hatte und, dass Quarterback-Rookie Blake Bortles mit 32/46 erfolgreichen Pässen, 336 Yards, einem TD und einer Interception ein ganz gutes Spiel machte.

  • Baltimore Ravens @ Tampa Bay Buccaneers 48:17

Um zu zeigen, wie das Spiel im Großen und Ganzen gelaufen ist, vergleichen wir die ersten sechs Drives beider Teams, die rund fünf Minuten vor der Halbzeit abgeschlossen waren. Beginnen wollen wir mit den Bucs:

  1. Drive: Interception
  2. Drive: Punt
  3. Drive: Punt
  4. Drive: Punt
  5. Drive: Punt
  6. Drive: Punt

Und jetzt die Ravens:

  1. Drive: Touchdown
  2. Drive: Touchdown
  3. Drive: Touchdown
  4. Drive: Touchdown
  5. Drive: Touchdown
  6. Drive: Field Goal

Noch Fragen? Wie man Elite buchstabiert fragt Ihr? Na ganz einfach: F-l-a-c-c-o ;-)

Denver Broncos @ New York Jets 31:17

Die Broncos dürften nicht die besten Erinnerungen an das MetLife Stadium in New Jersey haben. Zu ihrem Glück spielten sie aber nicht gegen die Seahawks um den Super Bowl, sondern ‘nur’ gegen die dort heimischen Jets in der Regular Season.

Diese Jets haben sich sogar besser geschlagen, als man nach dem Shutout gegen die Chargers erwarten konnte. Doch der Sieg der Broncos war nie wirklich in Gefahr und Demaryius Thomas empfand es sogar als zu einfach.

Geno Smith durfte wieder starten und zeigte eine ganz gute Leistung – bis 23 Sekunden vor dem Schlusspfiff. Da warf er dann seine erste Interception, die zum Touchdown von Aqib Talib führte und so die letzte kleine Chance auf zumindest den Ausgleich zunichte machte. Aber es scheint so, als glaubten die Jets auch weiterhin an eine Zukunft mit Geno Smith. Sie werden ihn wohl auch in den nächsten Spielen lernen lassen, damit er bald eine Stütze des Teams wird.

Die Broncos sind weiter an der Spitze der AFC (gemeinsam mit den Chargers), aber jetzt brechen die Wochen der Wahrheit an, denn die nächsten drei Gegner heißen San Francisco, San Diego und New England. Das werden hoffentlich spannende und hochklassige Begegnungen.

  • Detroit Lions @ Minnesota Vikings 17:3

Für ein Division Rivalry Game war das ganz schön lahm. Die Vikings konnten nicht und die Lions beschränkten sich auf das Nötigste. Mit freundlicher Unterstützung von Vikings-QB Teddy Bridgewater (3 Interceptions) konnten die Lions die Vikings das ganze Spiel über unter Kontrolle halten. Und so war es auch nicht tragisch, dass Matt Prater, der frisch verpflichtete dritte Kicker der Lions (Nr. 1 und 2 wurden wegen Erfolglosigkeit bereits entlassen) nur einen seiner drei Versuche verwandelte. Man darf gespannt sein, wer nächste Woche in Detroit der Kicker ist ;-)

Hervorzuheben ist aber auf jeden Fall die Lions-Defense, die neben den Interceptions auch noch acht Sacks von Bridgewater zu verzeichnen hatte. Die Offensive Line der Vikings stand unter ständiger Belagerung und so gelang Minnesota fast kein erfolgreicher Spielzug.

  • New England Patriots @ Buffalo Bills 37:22

Es war zu befürchten, dass der dominante Sieg der Pats letzte Woche gegen die Bengals kein Ausrutscher war, denn auch der Sieg gegen die Bills war überzeugender als alles, was New England zu Beginn der Saison abgeliefert hatte. Sehr zum Ärgernis der Bills,  die wollten nämlich ihren neuen Besitzer und den Verbleib des Teams in Buffalo feiern. Tom Brady hat das mit dem Gastgeschenk aber wohl falsch verstanden und 361 Yards und vier Touchdown Pässe eingepackt. Dabei fing das Spiel eher langsam an, erst in der zweiten Hälfte gab es etwas mehr Action und die Patriots warteten sogar bis zum letzten Viertel, um ihren Vorsprung auszubauen.

Die Bills müssen zusehen, dass in Zukunft beide Mannschaftsteile gleichzeitig eine gute Leistung über 60 Minuten abrufen um dem neuen Owner den ersten Sieg zu spendieren. War in der ersten Hälfte noch die Offense um Kyle Orton der Schwachpunkt, u.A. mit drei Turnovers, so brach in der zweiten Halbzeit die Secondary der Bills-Defense zusammen und öffnete Tür und Tor für Brady und seine Offense.

  • Carolina Panthers @ Cincinnati Bengals 37:37

Was für eine Zeitverschwendung. Vier Quarters plus Overtime und dennoch kein Sieger. Wenn ich Unentschieden sehen will, dann kann ich auch Fußball schauen ;-) Dies ist übrigens die dritte Saison in Serie mit mindestens einem Unentschieden. Zuletzt gab es drei Spielzeiten hintereinander mit Unentschieden 1987 bis 1989

Das Spiel hatte etwas von einem Boxkampf, wenn beide Kämpfer nicht mehr die Fäuste heben zur Abwehr, sondern nur noch Schläge austauschen. In diesem Fall konnte zwar keins der Teams den entscheidenden Treffer zum K.O. setzen, doch immerhin schafften sie das höchste Unentschieden in der NFL-Geschichte. Für die Panthers war es sogar das erste Unentschieden in der Franchise-Geschichte.

  • Pittsburgh Steelers @ Cleveland Browns 10:31

Es ist wohl langsam an der Zeit, dass man die Browns ernst nimmt. Selbst bei ihren Niederlagen diese Saison, wurden sie immer nur knapp geschlagen und jetzt haben sie sogar einen deutlichen Sieg gegen die Rivalen aus Pittsburgh geschafft. Bis zu dieser Niederlage hatte Big Ben einen 18-1-Rekord gegen die Browns.

Die letzte Saison bereits gute Defense hat noch eine Schippe draufgelegt und die Offense ist auch besser als erwartet, vor allem TE Jordan Cameron scheint jetzt fit genug zu sein, um Big Plays zu machen (3 Rec, 102 Yards, 1 TD) und mit Josh Gordon kommt einer der besten Receiver der Liga, wenn er sich nicht einen erneuten Ausrutscher leistet, in Week 12 zurück.

Ärgerlich natürlich an der Seitenlinie für Johnny Manziel, der vermutlich davon ausgegangen ist, dass er zu diesem Zeitpunkt in der Saison das Ruder bereits übernommen hätte. Da hat er die Rechnung aber ohne Brian “Football” Hoyer gemacht.

Die nächsten Spiele von Cleveland sind gegen Jags, Raiders und Bucs. Gute Chancen also, um weitere Siege einzufahren, dies dann allerdings ohne einen der wichtigsten Spieler in der Offense, Center Alex Mack. Der musste mit gebrochenem Wadenbein vom Platz gefahren werden.

  • Green Bay Packers @ Miami Dolphins 27:24

Aaron Rodgers gab vor kurzem den Fans der Packers den Tipp zu relaxen, als die sich etwas über den misslungenen Saisonstart aufgeregt hatten. Wer es geschafft hat zu relaxen, der war bei diesem Spiel auf jeden Fall gut dran, denn die restlichen Fans der beteiligten Teams standen vermutlich kurz vor einem Herzinfarkt.

Am Ende kam es auf die letzten beiden Spielminuten an, als Aaron Rodgers in einem letzten Anlauf seine Packers Richtung Endzone trieb, inklusive einem Fake Spike, der den entscheidenden Touchdown vorbereitete. Bei den Dolphins war die Freude über die Rückkehr von Running Back Knowshon Moreno nur von kurzer Dauer, denn er musste nach der Partie seine Saison verletzungsbedingt vorzeitig beenden.

  • San Diego Chargers @ Oakland Raiders 31:28

Mit einem so knappen Ding hätten vermutlich die Wenigsten gerechnet. Erst eine Minute vor Ende fiel die Entscheidung zugunsten der Chargers nach einem Touchdown von Branden Oliver. Die Raiders bleiben also in ihrem ersten Spiel unter neuem Coach sieglos, aber sie haben immerhin ihre beste Saisonleistung gezeigt… ihre Fans eher nicht.

Einen guten Eindruck machte bei den Raiders Rookie-QB Derek Carr und es könnte sein, dass die Raiders endlich mal den Richtigen für diese Position gewählt haben. Mit seinen vier TD-Pässen in diesem Spiel hat er auf jeden Fall einen Rookie-Rekord in Oakland aufgestellt. (Fun Fact: er hat nun auch mehr Spiele mit vier Touchdowns als sein Bruder David, der immerhin elf Jahre in der NFL Quarterback spielte.)

  • Chicago Bears @ Atlanta Falcons 27:13

Nach zuletzt schwachen Leistungen gegen Packers und Panthers haben die Bears heute ihr anderes Gesicht gezeigt und im Georgia Dome die Falcons dominiert. Ach ja, Jay Cutler sollte definitiv nicht auf Linkshänder umschulen. Das wäre eine blöde Idee.

  • New York Giants @ Philadelphia Eagles 0:27

Es wäre vermutlich besser für die Giants gewesen, wenn sie die Reise nach Philadelphia gar nicht erst angetreten hätten. Nach zuletzt drei Siegen und überzeugenden Auftritten gab es nun beim 27:0-Shutout die kalte Dusche. Es war der höchste Shutout der Giants gegen die Eagles seit 1948.

Zu keinem Moment im Spiel hatten die G-Men auch nur den Hauch einer Chance. Die Eagles-Offense und -Defense schienen unbezwingbar. Es machte sogar nichts, dass Nick Foles zwei Interceptions warf, die Giants-Offense kam dennoch nicht in die gegnerische Endzone.

Zu allem übel verletzte sich auch noch Giants-WR Victor Cruz so schwer, dass momentan sogar ein Karriereende nicht ausgeschlossen werden kann.

Die letztjährige NFC Least ist auf jeden Fall nicht mehr wiederzuerkennen und tut alles, um wieder zur NFC East zu werden. Cowboys und Eagles spielen zumindest momentan sogar in der Spitze der gesamten NFC mit und auch die Giants sind, abgesehen von diesem Spiel, zumindest wieder in einem besseren Zustand, wenn man sie mit der letzten Saison vergleicht. (Um das letzte Team der NFC East hülle ich bewusst den Mantel des Schweigens).

  • Auf den Playoffplätzen sind momentan (Teams mit * hatten bereits ihr Bye):
    • National Football Conference
      • Philadelphia Eagles (1st seed, first round bye)
      • Arizona Cardinals* (2nd seed, first round bye)
      • Detroit Lions (3rd seed)
      • Carolina Panthers (4th seed)
      • Dallas Cowboys (5th seed, Wildcard)
      • San Francisco 49ers (6th seed, Wildcard)
    • American Football Conference
      • San Diego Chargers (1st seed, first round bye)
      • Cincinnati Bengals* (2nd seed, first round bye)
      • Indianapolis Colts (3rd seed)
      • New England Patriots (4th seed)
      • Denver Broncos* (5th seed, Wildcard)
      • Baltimore Ravens (6th seed, Wildcard)
  • Die Seahawks wären nicht in den Playoffs vertreten. Sie sind im Playoffrennen der NFC momentan auf Platz 8 hinter den Green Bay Packers.
  • In Week 7 haben folgende Teams ihr Bye:
    • Philadelphia Eagles und Tampa Bay Buccaneers. Obwohl, die Bucs haben eigentlich schon fast die ganze Saison ihr Bye ;-)
  • Der nächste Spieltag der NFC West-Teams:
    • Seahawks @ St. Louis (So 19.10. – 19:00 Uhr MESZ)
    • Arizona @ Oakland (So 19.10. – 22:25 Uhr MESZ)
    • San Francisco @ Denver (Mo 20.10. – 2:30 Uhr MESZ)

Das war es mit dem Blick über den Tellerrand, bis nächste Woche und Go Hawks!


Die Beitragsbilder dieser Rubrik sind CC BY-NC-SA 4.0
Als Vorlage wurde dieses Bild von ghelm 4747 verwendet, es ist CC BY-NC-SA 2.0
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