#ThankYouBeastMode

Lieber Marshawn,

wir wollen Danke sagen. 24 Mal.

Danke für Beast Quake!

Danke für die coolste Spielermama der NFL!

Danke für Deinen Hunger auf mehr Punkte!

Danke für Beast Mode Apparel!

Danke für Deine unverwechselbare Art!

Danke für Deine wilde Fahrt im Injury Cart!

Danke für sechs Jahre bei den Seattle Seahawks mit vielen Yards und Touchdowns.

Danke für Deinen Tanz nach Super Bowl XLVIII!

Danke für Deinen Köpfer ins Skittles-Bad und die vielen Skittles-Regenschauer in der Endzone!

Danke für “Thanks for asking”, “Yeah” und “I’m thankful”!

Danke für Deine Hauptrolle in “Messin with Marshawn”!

Danke für Deine Skittles-Pressekonferenz!

Danke für nicht nur das Tragen des Footballs, sondern des gesamten Teams!

Danke für “I’m just ’bout that action, boss”!

Danke für Deine Art, durch Gegenspieler hindurch zu rennen!

Danke für Deine wilde Fahrt bei der Super Bowl-Parade!

Danke für Dein ehrenamtliches Engagement, das Du nicht an die große Glocke hängst.

Danke für Beast Quake 2.0!

Danke für die Oscar-reife Klempner-Werbung!

Danke für das Gezocke mit Conan O’Brian und Rob Gronkowski!

Danke für “Hold ma d***”! [EXPLICIT CONTENT]

Danke für Deine Fam 1st Family Foundation!

Danke für so viel mehr, das nicht in diese 24 Zeilen passt!

Danke für das wohl charakteristischste Karriereende, das man sich vorstellen kann!

#ThankYouBeastMode – A Tribute to Marshawn Lynch

Hall of Fame? Rein von seinem Verdienst für Seattle und die Seahawks – ja! Rein von den Highlight-Videos – ja! Rein von seinem Charakter – ja! Rein von den Statistiken her – vielleicht nicht. Im Endeffekt völlig egal. Marshawn Lynch braucht die Hall of Fame genauso wenig wie er Interviews braucht, denn er ist auch so cool genug und übermittelt seine Werte auf anderen Wegen. Die wirkliche Frage ist aber doch: Kann es sich die Hall of Fame leisten, auf Marshawn Lynch zu verzichten?

Wir werden es verfolgen, schließen uns Doug Baldwin an…

https://twitter.com/DougBaldwinJr/status/726548974857916416

…und enden mit drei Zitaten, die Marshawn Lynchs Lebensphilosophie erklären:

“I’ve never seen anybody win the game in the media. But at the same time, I understand what it could do for you, if you wanted to be someone who talks a lot. But that’s not me…”

“When a defender comes up to tackle me, I want him to feel that ground. I would describe the point of impact as a wonderful feeling. It’s what I thrive on: contact.”

“Beast Mode, it’s part of the lifestyle. It’s pretty much self-explanatory. It gets thrown around loosely, I mean, all over. It’s not set to one specific thing like we’re football players or basketball players. Just if you are in your everyday life and you feel like you just accomplished something big that you had going on, then that’s Beast Mode. It’s an accomplishment, that you put yourself through something to get something better out of it. I feel that that’s Beast Mode.”

Menü